Wenn ich als Kind gefragt wurde, was mein Lieblingsgericht sei, kam es immer wie aus der Pistole geschossen: "Oma's Tomatensuppe!"
Nachdem auch meine Mama die Zubereitung perfektionierte, kam sie in meiner Kinder- und Jugendzeit regelmäßig auf den Tisch. In den ersten Studienjahren wurde ich mit dieser Suppe bei Heimaturlauben immer begrüßt.
Irgendwie schlief das ganze ein und einige Jahre nun, habe ich die Suppe gar nicht mehr zubereitet oder gar gegessen...
Um mich an meine liebe Omi, Kindheitstage und die ersten gemeinsamen Kochübungen mit meiner Mama in der Küche zu erinnern, beschloss ich, die derzeit reifen Tomaten für DIE Tomatensuppe zu nutzen und kramte mein altes Kochbuch hervor...
Die notwendigen Zutaten sind denkbar simpel: Tomaten, Butter oder Öl, Gemüsebrühe, Nudeln (oder, je nach Belieben, Reis). Die Zubereitung ist ähnlich einfach, aber an einer Stelle minimal aufwendig (zumindest aufwendiger, als eine Tütensuppe aufzureissen oder eine Dose Tomaten zu pürieren).
Die Tomaten werden gewaschen und geviertelt zu etwas Öl (oder Butter), Salz, Pfeffer in einen Topf getan und bei mittlerer Hitze weich gekocht (ca. 15-20 Minuten). Nach einiger Zeit etwas Wasser und Gemüsebrühe hinzu tun. Wenn die Tomaten weich gekocht sind, wird die Masse durch ein feines Sieb in einen neuen Topf gepresst (damit die Haut der Tomaten und die Kerne entfernt werden).
In den neuen Topf nach Belieben Wasser hinzu fügen, aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und wer mag Nudeln oder Reis als Beilage hinein tun (und weich kochen).
Fertig! Und: Lecker! Über die fertige Suppe habe ich dann noch die "Gute Laune"-Blüten-Gewürz-Mischung gestreut, welche ihr noch ein bisschen von "dem gewissen etwas" verlieh.
Da sieht man mal wieder, dass die einfachsten Familien-Rezepte von Müttern und Großmüttern gut und gerne mit denen von ausgebildeten (Sterne-)Köchen mithalten können. ;-)
❁❁❁In Gedenken an meine liebe Omi❁❁❁
Samstag, 16. Juli 2011
Freitag, 15. Juli 2011
Neulich, im Biergarten...
...als es das Wetter noch zuließ! Das ist der große Vorteil Münchens: Die charmante, gemütliche Biergarten-Mentalität. In welcher anderen Stadt sitzen bereits bei den ersten warmen Sonnenstrahlen die Menschen draussen in den Cafés, noch dick eingepackt in Jacken und mit Decken, recken gierig ihre mit Sonnenbrille besetzten Nasen gen Süden und schlürfen genussvoll den ersten Aperol Sprizz oder Hugo? Und in welcher Stadt sonst drängen die Menschen bei Sonnenschein nach Arbeitsschluss unter Kastanien, versammeln sich auf Holzbänken und -tischen in gemütlichem Beisammensein, tolerieren schreiende Kinder im Hintergrund oder langsamen Service - denn das Leben ist doch so schön!
So packte es uns auch vor kurzem und anstatt auf der heimischen Couch zu lümmeln, trafen wir uns nach getaner Arbeit im nächstgelegenen Biergarten "Zum weißen Bräuhaus" auf eine frische Maß Helles. Mittlerweile überrascht es mich nicht mehr, mitten in der Woche die Menschenmengen in den Biergärten zu sehen. Trotz der Fülle herrscht eine ganz bestimmte Stimmung - Feierabend, Zusammentreffen, mit dem Arbeitstag abschließen. Und auch der Service, der durch die Fülle an Besuchern entsprechend entschleunigt wird, trägt ungemein zum Entspannen bei.
Nachdem der erste Durst gestillt und die Speisekarte gesichtet war (sehr schade: Früher gab es hier eine Kategorie "Wenn oaner koan Fleisch moag", die anscheinend weichen musste), bestellten wir beide "Kärntner Bärlauchnudeln auf Tomatenspiegel mit gehobeltem Parmesan" (7,60€). Ich stellte mir dabei ein Nest aus grünen Bandnudeln auf einem Spiegel passierter und noch leicht stückiger Tomatensoße vor... Nun ja, was serviert wurde entsprach nicht ganz dieser Vorstellung, war aber nicht unbedingt sehr viel schlechter.
Die mit (viel zu wenig) Bärlauch (und Frischkäse?) gefüllten Nudeln waren zwar selbstgemacht, hätten aber definitiv mehr Bärlauch gebraucht, um ihrem Namen auch wirklich gerecht zu werden. Und der Tomatenspiegel war eine Enttäuschung - hier wurde scheinbar dem einfachen Konzept "Dose aufwärmen und rauf auf den Teller" gefolgt... Dabei ist eine selbstgemachte Tomatensoße nun wirklich keine Schwierigkeit. Aber wahrscheinlich liegt der Fokus des Biergartens nicht auf den vegetarischen Gerichten (da diese ja nun auch keine eigenständige Kategorie mehr in der Speisekarte darstellen)... Außerdem sollte man im Biergarten wohl keine Haut Cuisine erwarten. Den Fleischfreunden sei aber noch zu sagen, dass auf einem riesigen Grill diverses Bratgut angeboten wird.
Hoffentlich kommt also der Sommer bald wieder hervor... denn es gibt noch sooo viele Biergärten zu entdecken - vor allem am kommenden Sonntag, den 17. Juli, denn da findet der jährliche Kocherlball am Chinesischen Turm statt! Ich hoffe, ich schaffe es pünktlich, aufzustehen und mich ins Dirndl zu quetschen... ;-)
So packte es uns auch vor kurzem und anstatt auf der heimischen Couch zu lümmeln, trafen wir uns nach getaner Arbeit im nächstgelegenen Biergarten "Zum weißen Bräuhaus" auf eine frische Maß Helles. Mittlerweile überrascht es mich nicht mehr, mitten in der Woche die Menschenmengen in den Biergärten zu sehen. Trotz der Fülle herrscht eine ganz bestimmte Stimmung - Feierabend, Zusammentreffen, mit dem Arbeitstag abschließen. Und auch der Service, der durch die Fülle an Besuchern entsprechend entschleunigt wird, trägt ungemein zum Entspannen bei.
Nachdem der erste Durst gestillt und die Speisekarte gesichtet war (sehr schade: Früher gab es hier eine Kategorie "Wenn oaner koan Fleisch moag", die anscheinend weichen musste), bestellten wir beide "Kärntner Bärlauchnudeln auf Tomatenspiegel mit gehobeltem Parmesan" (7,60€). Ich stellte mir dabei ein Nest aus grünen Bandnudeln auf einem Spiegel passierter und noch leicht stückiger Tomatensoße vor... Nun ja, was serviert wurde entsprach nicht ganz dieser Vorstellung, war aber nicht unbedingt sehr viel schlechter.
Die mit (viel zu wenig) Bärlauch (und Frischkäse?) gefüllten Nudeln waren zwar selbstgemacht, hätten aber definitiv mehr Bärlauch gebraucht, um ihrem Namen auch wirklich gerecht zu werden. Und der Tomatenspiegel war eine Enttäuschung - hier wurde scheinbar dem einfachen Konzept "Dose aufwärmen und rauf auf den Teller" gefolgt... Dabei ist eine selbstgemachte Tomatensoße nun wirklich keine Schwierigkeit. Aber wahrscheinlich liegt der Fokus des Biergartens nicht auf den vegetarischen Gerichten (da diese ja nun auch keine eigenständige Kategorie mehr in der Speisekarte darstellen)... Außerdem sollte man im Biergarten wohl keine Haut Cuisine erwarten. Den Fleischfreunden sei aber noch zu sagen, dass auf einem riesigen Grill diverses Bratgut angeboten wird.
Hoffentlich kommt also der Sommer bald wieder hervor... denn es gibt noch sooo viele Biergärten zu entdecken - vor allem am kommenden Sonntag, den 17. Juli, denn da findet der jährliche Kocherlball am Chinesischen Turm statt! Ich hoffe, ich schaffe es pünktlich, aufzustehen und mich ins Dirndl zu quetschen... ;-)
Montag, 11. Juli 2011
Viva la Mexico! Oder: ganz viel Essen und ganz viele Cocktails...
Ein Abend mit guten Freunden, gutem Essen und guten Cocktails kann soooo wunderbar sein! Und genau das erlebten wir am vergangenen Wochenende im Joe Penas (Buttermelcherstr.) zur Happy Hour-Zeit (17-20 Uhr, alle Cocktails zum Einheitspreis 5,80€). Schon das Ambiente stimmt mexikanisch: dunkle Stühle an Holztischen, Deckenventilatoren (die leider außer Betrieb sind), kleine Kakteen als Tischdeko und dunkelgrüne Holzschalousien...
Die Auswahl "fast richtig authentischer", mexikanischer Küche ist enorm - einziger Wehrmutstropfen: es gibt lediglich drei vegetarische Varianten (ausgenommen Vorspeisen, Salate und Desserts natürlich). Ich wählte die "Quesada Grande" - und "grande" trifft definitiv auf alle Speisen im Joe Penas zu (die Hauptgerichte kosten zwischen 10-16€). Satt und glücklich verlässt man das Restaurant...
Aber zum Gericht - abgesehen von der enormen Größe war der es als "Große Weizentortilla vom Grill, gefüllt mit Käse, Zwiebeln, Tomaten, Champignons und Paprikastreifen, serviert mit Guacamole, Sauerrahm, Pico de Gallo, mexikanischem Reis und Butter-Maiskolben" ausgeschrieben und kam auch so an den Tisch. Hört sich nach viel an? Ist auch so! Die Gemüse-Käse-Mischung im Tortilla war genau richtig, das Gemüse war frisch und die "hausgemachte" Guacamole das i-Tüpfelchen. Da ich es gern schärfer mag, bekamen wir drei verschiedene Tabasco-Varianten an den Tisch - rot, orange und grün. Nach einigen Tests fanden wir heraus, dass die gründe Variante die schärfste zu sein scheint. =)
Die anderen wählten fleischhaltige Varianten: Tacos con Carne, Burrito Tradicional de Pollo, Plato a la Papa Pena und Texas Chicken Asada und waren ebenfalls rundum zufrieden, so wie ich das mitbekommen habe.
Ebenfalls super positiv: Alle sechs Gerichte kamen zeitgleich an den Tisch. Zuvor bekamen wir noch einen großen Topf hausgemachter Guacamole - direkt am (Nachbar-)Tisch mit Tomaten, Koriander und Zwiebel zubereitet und süchtig-machend.
Im Anschluss stolperten wir noch in die Niederlassung, nur ein paar Türen weiter... Fazit des Abends: Er kann gut und gerne wiederholt werden =)
Die Auswahl "fast richtig authentischer", mexikanischer Küche ist enorm - einziger Wehrmutstropfen: es gibt lediglich drei vegetarische Varianten (ausgenommen Vorspeisen, Salate und Desserts natürlich). Ich wählte die "Quesada Grande" - und "grande" trifft definitiv auf alle Speisen im Joe Penas zu (die Hauptgerichte kosten zwischen 10-16€). Satt und glücklich verlässt man das Restaurant...
Aber zum Gericht - abgesehen von der enormen Größe war der es als "Große Weizentortilla vom Grill, gefüllt mit Käse, Zwiebeln, Tomaten, Champignons und Paprikastreifen, serviert mit Guacamole, Sauerrahm, Pico de Gallo, mexikanischem Reis und Butter-Maiskolben" ausgeschrieben und kam auch so an den Tisch. Hört sich nach viel an? Ist auch so! Die Gemüse-Käse-Mischung im Tortilla war genau richtig, das Gemüse war frisch und die "hausgemachte" Guacamole das i-Tüpfelchen. Da ich es gern schärfer mag, bekamen wir drei verschiedene Tabasco-Varianten an den Tisch - rot, orange und grün. Nach einigen Tests fanden wir heraus, dass die gründe Variante die schärfste zu sein scheint. =)
Die anderen wählten fleischhaltige Varianten: Tacos con Carne, Burrito Tradicional de Pollo, Plato a la Papa Pena und Texas Chicken Asada und waren ebenfalls rundum zufrieden, so wie ich das mitbekommen habe.
Ebenfalls super positiv: Alle sechs Gerichte kamen zeitgleich an den Tisch. Zuvor bekamen wir noch einen großen Topf hausgemachter Guacamole - direkt am (Nachbar-)Tisch mit Tomaten, Koriander und Zwiebel zubereitet und süchtig-machend.
Im Anschluss stolperten wir noch in die Niederlassung, nur ein paar Türen weiter... Fazit des Abends: Er kann gut und gerne wiederholt werden =)
Samstag, 2. Juli 2011
Say cheeeeeeeese
Manchmal genügen die einfachen Dinge des Lebens für den Genuss: Frisches Brot und guter Käse... in diesem Fall von der "Andechser Käsealm" (Kreillerstraße) - einem kleinen, urigen Lädchen, dass es scheinbar schon seit Jahrzehnten gibt und immer gut besucht ist.
Wir entschieden uns dieses Mal für Prosecco-, Paprika- und Trüffelkäse (im Bild hinten von links nach rechts) sowie Chili-Camenbert (vorne links) und Bockshornklee (der ist allerdings von der Alnatura-Käsetheke).
Wir entschieden uns dieses Mal für Prosecco-, Paprika- und Trüffelkäse (im Bild hinten von links nach rechts) sowie Chili-Camenbert (vorne links) und Bockshornklee (der ist allerdings von der Alnatura-Käsetheke).
Donnerstag, 30. Juni 2011
Vegetarisch für zwischendurch in Schwabing
Heute Mittag war ich mit einer Freundin endlich auch mal im Café Ignaz (Schwabing, zwischen Nordstraße und Josephsplatz) - einem vegetarisch-veganen Restaurant, Café, Bistro, Konditorei, Partyservice... Es steht also viel auf der Fahne dieses kleinen Lokals, das bereits seit 26 Jahren existiert.
Wie auch schon das Max Pett, ist es außen sehr gemütlich und einladend gestaltet - das war's aber auch schon mit der architektonischen Ähnlichkeit.
Der Blick durch das Schaufenster auf die Kuchentheke ließ mir auf jeden Fall das Wasser im Mund zusammen laufen...
Innen empfand ich das Café allerdings etwas lieblos eingerichtet (ganz im Gegensatz zu meinem Favoriten Vegelangelo!). Wir nahmen kaum Platz, da bediente uns auch schon der sehr präsente Service (laut, freundlich, fröhlich - sehr sympatisch - war das der Chef, Ignaz Schmid???).
Da wir uns zur Lunchzeit trafen (da gibt es im Café Ignaz ein Mittagsbuffet für 5,90€) war das Café recht gut besucht. Um mein Trauma mit französischen Quiches zu überwinden, wählte ich allerdings nicht das Buffett sondern ein Stück Gemüsekuchen (3,00€) mit Tomate, Mozarella und Kräutern (es gab zwei weitere Varianten - mit Brokkoli und Kürbiskernen und Spinat-Feta) und bekam es auch prompt, nur ein paar Minuten später serviert. Wenn man schnell in der Mittagspause etwas gesundes essen möchte, ist das Café Ignaz also sehr zu empfehlen.
Der Gemüsekuchen (wahrscheinlich in der Mikrowelle erwärmt?) war "warm" - nicht nur lau-warm zum Glück, aber auch nicht heiß - und ich präferiere heißes Essen... Die Zusammenstellung und auch der Boden des Gemüsekuchens war stimmig (klar, Tomate-Mozarella geht immer), aber auch nichts außergewöhnliches. Dazu hätte es etwas stärker gewürzt sein können - also bitte Salz und Pfeffer auf den Tisch!
Es roch vom Buffett auf jeden Fall lecker - das werde ich also auch irgendwann einmal probieren. Und die vielen Kuchensorten... Vorerst gab es als Nachtisch ein veganes Nougattörtchen. Ich bin zwar eigentlich kein Fan von Marzipan oder Nougat, aber da es keine anderen Varianten der Törtchen gab, probierte ich einfach eins - und oh Wunder: das schmeckte mir dann doch ganz gut, da es nicht zu süß war, obwohl ne mega-Schicht Nougat drauf war... =)
Wie auch schon das Max Pett, ist es außen sehr gemütlich und einladend gestaltet - das war's aber auch schon mit der architektonischen Ähnlichkeit.
Der Blick durch das Schaufenster auf die Kuchentheke ließ mir auf jeden Fall das Wasser im Mund zusammen laufen...
Innen empfand ich das Café allerdings etwas lieblos eingerichtet (ganz im Gegensatz zu meinem Favoriten Vegelangelo!). Wir nahmen kaum Platz, da bediente uns auch schon der sehr präsente Service (laut, freundlich, fröhlich - sehr sympatisch - war das der Chef, Ignaz Schmid???).
Da wir uns zur Lunchzeit trafen (da gibt es im Café Ignaz ein Mittagsbuffet für 5,90€) war das Café recht gut besucht. Um mein Trauma mit französischen Quiches zu überwinden, wählte ich allerdings nicht das Buffett sondern ein Stück Gemüsekuchen (3,00€) mit Tomate, Mozarella und Kräutern (es gab zwei weitere Varianten - mit Brokkoli und Kürbiskernen und Spinat-Feta) und bekam es auch prompt, nur ein paar Minuten später serviert. Wenn man schnell in der Mittagspause etwas gesundes essen möchte, ist das Café Ignaz also sehr zu empfehlen.
Der Gemüsekuchen (wahrscheinlich in der Mikrowelle erwärmt?) war "warm" - nicht nur lau-warm zum Glück, aber auch nicht heiß - und ich präferiere heißes Essen... Die Zusammenstellung und auch der Boden des Gemüsekuchens war stimmig (klar, Tomate-Mozarella geht immer), aber auch nichts außergewöhnliches. Dazu hätte es etwas stärker gewürzt sein können - also bitte Salz und Pfeffer auf den Tisch!
Es roch vom Buffett auf jeden Fall lecker - das werde ich also auch irgendwann einmal probieren. Und die vielen Kuchensorten... Vorerst gab es als Nachtisch ein veganes Nougattörtchen. Ich bin zwar eigentlich kein Fan von Marzipan oder Nougat, aber da es keine anderen Varianten der Törtchen gab, probierte ich einfach eins - und oh Wunder: das schmeckte mir dann doch ganz gut, da es nicht zu süß war, obwohl ne mega-Schicht Nougat drauf war... =)
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