In unserem Urlaub habe ich seit langem eine gute Freundin wieder getroffen. Sie war die letzten Jahre in Amerika unterwegs und lud mich zum Frühstück ein - Pancakes. Uhhhh dachte ich, die sind bestimmt lecker, aber auch vegan? Meine kurze Rückfrage wurde sofort und total verständnisvoll bejaht - danke dir noch einmal!
Meine Freundin hat sich extra dieses vegane Pancake-Rezept raus gesucht und dann konnte ich staunend zuschauen wie binnen kürzester Zeit die überhaupt leckersten, fluffigen Pancakes entstanden, die ich je gegessen habe! <3 Es war mir zwar doch irgendwie unangenehm, dass ich quasi ihre Familie "zwang" vegane Pancakes zu essen, aber sie haben es alle total locker genommen und die Pancakes auch gelobt - man würde gar keinen Unterschied schmecken! =)
Zutaten (für 4 Hungrige)
- 2 1/2 Cups Mehl
- 2 Tbs Zucker
- 2 Tbs Backpulver
- 1 Tbs Öl
- 1 Teaspoon Salz
- 2 1/2 Cups Sojamilch
Zubereitung
In einer Schüssel alle Zutaten zusammen rühren und 5-10 Minuten ruhen lassen. Vorsicht den Teig noch einmal umschlagen und für weitere 5-10 Minuten stehen lassen (muss man aber nicht). Eine große Pfanne auf mittlere Hitze bringen, mit Öl einreiben und die Pancakes portionsweise darauf backen.
Dazu gab es ganz klassisch Ahorn-Sirup, zauberhafte selbstgemachte Marmeladen und frisches Obst wie Pfirsich, Feigen, Kiwi...
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Samstag, 22. September 2012
Donnerstag, 12. Juli 2012
So ein Schmarren...
Kaiserschmarren ess ich eigentlich fast ausschließlich im Winter. Wenn Schnee liegt. Und eigentlich bin ich (wie ja bereits gesagt) auch kein Süßspeisen-Fan. Vor allem im Sommer. Aber eigentlich zählt eigentlich auch nicht immer.
So beispielsweise letztes Wochenende - da unternahmen wir im Rahmen eines Geburtstags eine (Kindertaugliche) Wanderung vom Spitzingsee hinauf auf die Schönfeldhütte. Das letzte Stück hinauf auf die Hütte war bereits eine besondere Erfahrung, denn wir gingen mitten durch eine Kuhweide. Und so teilten wir uns den Weg mit braungescheckten Kühen.
In der urigen Hütte angekommen war gleich ganz klar - ich würde den karamellisierten Kaiserschmarren nehmen, denn den hatte das Geburtstagskind Katja empfohlen. Und was kam war ein Traum - fluffig, leichter Kaiserschmarren-Teig mit einer karamellisiert-knackig-süßen Kruste (zwischendrin leider Rosinen, aber die stachen nicht so doll hervor). Dazu wählte ich die Variante mit Apfelmus, aber auch der Schmarren mit Zwetschgenkompott sah verlockend gut aus... Da lohnt(e) sich der Aufstieg!
So beispielsweise letztes Wochenende - da unternahmen wir im Rahmen eines Geburtstags eine (Kindertaugliche) Wanderung vom Spitzingsee hinauf auf die Schönfeldhütte. Das letzte Stück hinauf auf die Hütte war bereits eine besondere Erfahrung, denn wir gingen mitten durch eine Kuhweide. Und so teilten wir uns den Weg mit braungescheckten Kühen.
In der urigen Hütte angekommen war gleich ganz klar - ich würde den karamellisierten Kaiserschmarren nehmen, denn den hatte das Geburtstagskind Katja empfohlen. Und was kam war ein Traum - fluffig, leichter Kaiserschmarren-Teig mit einer karamellisiert-knackig-süßen Kruste (zwischendrin leider Rosinen, aber die stachen nicht so doll hervor). Dazu wählte ich die Variante mit Apfelmus, aber auch der Schmarren mit Zwetschgenkompott sah verlockend gut aus... Da lohnt(e) sich der Aufstieg!
Donnerstag, 5. Juli 2012
Es geht auch mal ohne...
... und zwar ohne Geschmacksverstärker, ohne Farbstoffe und auch ohne Konservierungsstoffe! Das zeigt Domori - eine Eisdiele an der Wittelsbacher Brücke (auf der Seite vom Glockenbachviertel). Hier wird naturbelassenes Eis gezaubert und das schmeckt man. Sorten wie Hefeweizen, Meerrettich oder Gurke-Jogurt klingen experimentell, lassen einem aber gleichzeitig das Wasser im Mund zerlaufen (so erging es zumindest mir).
Letztendlich entschied ich mich bei meinem ersten (aber garantiert nicht letzten) Besuch bei Domori für die Sorten Kaiserschmarren und Feige-Rosenblüte. Eine ganz liebe Freundin von mir aus meiner Schulzeit entschied sich für Kaffee und Tiramisu, ihr Freund wählte Pistazie und Johannisbeer und mein Freund bestellte sich ebenfalls Kaiserschmarren und dazu Schokolade und Vanille und was soll ich sagen - wir kamen aus dem Schlecken zunächst nicht mehr raus...
Unser aller Fazit: Bisher ist das wirklich das leckerste Eis in München...
Letztendlich entschied ich mich bei meinem ersten (aber garantiert nicht letzten) Besuch bei Domori für die Sorten Kaiserschmarren und Feige-Rosenblüte. Eine ganz liebe Freundin von mir aus meiner Schulzeit entschied sich für Kaffee und Tiramisu, ihr Freund wählte Pistazie und Johannisbeer und mein Freund bestellte sich ebenfalls Kaiserschmarren und dazu Schokolade und Vanille und was soll ich sagen - wir kamen aus dem Schlecken zunächst nicht mehr raus... Unser aller Fazit: Bisher ist das wirklich das leckerste Eis in München...
Samstag, 30. Juni 2012
Quark-Kirsch-Lasagne
Vergangene Woche erzählte mir eine liebe Arbeitskollegin - junge Mutter und auch Vegetarierin - dass das Kochbuch "Mal ganz ohne Fleisch" auch in ihrem Regal steht und dass sie immer wieder daraus etwas für sich und ihre Familie kocht. Dabei fiel uns auf, dass wir beide die Lasagne aus der Rubrik Süßspeisen gut finden - eine Kombination aus Pasta, Sauerkirschen und Quark. Für meinen Geschmack nicht zu süß, sondern für dieses warme Wetter auch schön erfrischend. Und so entschieden wir uns, diese Quark-Kirsch-Lasagne wieder einmal zu kochen.
Mein Freund (bekennender Süßspeisen- und Quark-Fan) aß diese Lasagne das erste Mal. Zuerst war er etwas verwirrt, dass da tatsächliche Nudelplatten hinein kommen (so erging es mir auch beim ersten Mal), aber dann war er noch begeisterter als ich... Kindheitserinnerungen und so...
PS: Das Auge sollte hier mal nicht mitessen... ;-)
Zutaten (für 2 Personen)
- 1/2 Glas Sauerkirschen
- 1 TL Stärke
- ein paar frische Minzeblätter
- 35g Butter (weich)
- 1 Prise Salz
- 50g Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 1-2 EL Zitronensaft
- 2 Eier
- 350g Magerquark
- 3 EL Milch
- Lasagneplatten
- evt. Mandelstifte
Zubereitung
Den Ofen (Umluft) auf 175°C vorheizen. Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen. Saft mit der Speisestärke in einem kleinen Topf verquirlen und aufkochen lassen. Die Minze waschen und in feine Streifen schneiden. Die Kirschen und die Minze unter den aufgekochten Saft rühren.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb sowie Salz, Quark und Zitronensaft unterrühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.
Eine Auflaufform einfetten und etwas von der Quarkmischung auf den Boden streichen, so dass er bedeckt ist. Mit Lasagneplatten belegen. Die Hälfte von den Kirschen und der Quarkmischung darauf schichten. Dann wieder Lasagneplatten, Kirschen und Quark darauf tun. Im Ofen ca. 35-45 Minuten backen, bei Bedarf nach ca. 25 Minuten die Mandeln darüber streuen.
Mein Freund (bekennender Süßspeisen- und Quark-Fan) aß diese Lasagne das erste Mal. Zuerst war er etwas verwirrt, dass da tatsächliche Nudelplatten hinein kommen (so erging es mir auch beim ersten Mal), aber dann war er noch begeisterter als ich... Kindheitserinnerungen und so...
PS: Das Auge sollte hier mal nicht mitessen... ;-)
Zutaten (für 2 Personen)
- 1/2 Glas Sauerkirschen
- 1 TL Stärke
- ein paar frische Minzeblätter
- 35g Butter (weich)
- 1 Prise Salz
- 50g Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 1-2 EL Zitronensaft
- 2 Eier
- 350g Magerquark
- 3 EL Milch
- Lasagneplatten
- evt. Mandelstifte
Zubereitung
Den Ofen (Umluft) auf 175°C vorheizen. Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen. Saft mit der Speisestärke in einem kleinen Topf verquirlen und aufkochen lassen. Die Minze waschen und in feine Streifen schneiden. Die Kirschen und die Minze unter den aufgekochten Saft rühren.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb sowie Salz, Quark und Zitronensaft unterrühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.
Eine Auflaufform einfetten und etwas von der Quarkmischung auf den Boden streichen, so dass er bedeckt ist. Mit Lasagneplatten belegen. Die Hälfte von den Kirschen und der Quarkmischung darauf schichten. Dann wieder Lasagneplatten, Kirschen und Quark darauf tun. Im Ofen ca. 35-45 Minuten backen, bei Bedarf nach ca. 25 Minuten die Mandeln darüber streuen.
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