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Montag, 27. April 2015

Neues Ashtanga Yoga Studio in München: AYM

München hat ein neues Yogastudio - aber nicht irgendeins. Sondern eins, dass speziell für Ashtanga Yoga ausgerichtet ist. Es ist zudem "nicht nur irgendeins", weil es das erste eigene Studio von meiner Freunin Katja und ihrem Yogapartner Franz ist. Ashtanga Yoga München hat ein neues Zuhause.


Die beiden erfüllen sich mit dem eigenen Yogastudio einen Traum - und das ziemlich zentral in München! Das neue Yoga Studio ist in der Lindwurmstraße 7 Zuhause. Durch die Platzierung direkt am Sendlinger Tor ist das Studio also ideal mit U-Bahn und Tram erreichbar.

Am kommenden Donnerstag, den 30. April (der Freitag ist der 1. Maifeiertag) wird das Yoga Studio eröffnet und Katja und Franz laden alle ein, dabei zu sein und mit ihnen zu feiern. Dies natürlich im Yogi-Style mit Sonnengrüße, grünen Smoothies und einem yogischen Gewinnspiel:

18:00 - 108 Sonnengrüße 
für alle die Lust haben (bitte anmelden) kostenlos

20:00 Party ;-) 
bring your friends and family!

win 
Katja und Franz verlosen an dem Abend:
1. Preis: 6 Monate Flat Rate
2. Preis: 1 Monat Flat Rate
3. Preis: 8er Karte

Dienstag, 21. April 2015

*Rezension* Pink Elephant Cooking

Schon vor einigen Monaten hat mir Katja (Ashtanga Yoga München) von einem befreundeten Yogi-Paar erzählt, das unverschämt gut kocht und bei Yoga-Seminaren die Teilnehmer bestens versorgt. Immer wieder schwärmte Katja mir von ihrem Essen und der guten Laune der beiden kochenden Yogis vor und so war ich ganz gespannt darauf, ihr erstes Kochbuch in den Händen zu halten: "Pink Elephant Cooking" - Ein veganes Kochbuch von Yogis - nicht nur für Yogis.

Ich hatte mir durch Katjas Erzählungen von dem Essen und der Art der beiden Autoren Heather Donaldson und Martin Riedel eine gewisse Erwartung an das Kochbuch - konnte es aber selbst nicht wirklich in Worte fassen, bzw. selbst so richtig greifen...
Und als ich dann durch die Seiten blätterte sah ich genau diese Erwartung in Bildern, Farben, Schriften gefasst. Dieses Kochbuch von Heather und Martin ist etwas ganz anderes: so ein buntes, fröhliches Buch habe ich noch nicht gesehen und ich finde es transportiert ganz viel Freude, Liebe und Genuss. Da merkt man dass die beiden Autoren - beides eingeVleischte Yogis im Ashtanga - mit Leidenschaft leben, kochen, essen und Yoga praktizieren.



Apropos Ashtangayoga - Katja und Franz haben am 30. April große Eröffnungsfeier in ihrem eigenen neuen Studio in der Lindwurmstraße 7 (direkt am Sendlinger Tor).

So und nun zum bereits bekannten Teil meiner Kochbuch-Rezensionen: Das Buch umfasst, wie gesagt, nicht nur (vegane) Rezepte, sondern die beiden Autoren geben viel von sich und ihrer Küche preis. So geht es zu Beginn des Buches erst einmal um den Zusammenhang zwischen Yoga und veganer Ernährung und was die Küchen-Must-Haves sind.

1. Rezepte 
Die Rezepte teilen sich unter Yogi Breakfast - darunter beispielsweise grüne Smoothies, Shakes aber teils auch Gerichte, die auch als Mittagsmahlzeit durchgehen würden wie die Reisschüssel Bali Goreng. Weitere Kapitel sind "Yogi on the Road" - praktische Rezepte zum Mitnehmen - und "Raw Foods / Salate". Den Abschluss bilden Rezepte für Freunde ("Mahlzeit!") und "Götterspeisen".

2. Design/Bildgestaltung
Wie bereits angedeutet, finde ich das Layout klasse - es ist bunt aber nicht schrill, es ist modern, es hat viele stylistische Eigenheiten und gibt den Rezepten dennoch genug Raum. Es ist eben auch einfach nur schön Anzuschauen und die kleinen, gut verteilten Tipps, Anekdoten und Yogi-Weisheiten zu lesen.

3. Alltagstauglichkeit
Die Zutatenlisten sind immer recht lang - das liegt aber auch daran, dass die Rezepte mit vielen frischen Zutaten und vielen Gewürzen arbeiten. Was natürlich toll ist, aber das muss man erst einmal im Gewürzschrank oder Kühlschrank alles haben... Oft sind Zutaten gefragt, die man wahrscheinlich nur in speziellen Läden (Asiamarkt etc.) erhält. Da muss ich mich noch genauer einlesen.

4. Geschmack
Ich habe ehrlich gesagt erst ein Gericht aus dem Buch gekocht: Spagbol. Spaghetti Bolognese. Die Bolognese wird nicht mit Tofu oder nur Gemüse gekocht, sondern basiert auf Sonnenblumenkernen. Und das finde ich eine super Idee - und dazu hat es wahnsinnig gut geschmeckt. Wir haben die Sauce noch mit Rotwein gepimpt und würden dies das nächste Mal wieder tun (und ein paar Schritte früher im Kochvorgang einsetzen), aber dafür sind Kochbücher ja da, nämlich dass man seine eigene Note einbringt. Die anderen Rezepte machen auch ganz viel Lust aufs Kochen, aber irgendwie fehlt mir die Zeit momentan...

5. Umsetzung
Die Spagbol ist einfach erklärt und gut angeleitet. Was mir bei allen Rezepten ein wenig fehlt ist eine genaue Anzahl an Portionen - man weiß fast immer nicht, für wie viele Personen die Rezepte gedacht sind (okay, je nach Portionsgröße und ob mit Vor- und Nachspeisen oder Beilagensalat variiert das, aber so ein Richtwert wäre nett). Und mir fehlt auch eine große Zeitschätzung, wie lange etwas braucht.

6. Preis/Leistungsverhältnis
Das Buch kostet knapp 20 Euro und die sind damit ganz gut investiert. Ich finde es super, dass Heather und Martin auch so viele Tipps geben - beispielsweise auch, welche Sprossen man selbst easy ziehen kann. Soooo wahnsinnig viele Rezepte sind in dem Buch allerdings nicht - vor allem kaum Rezepte, die man als Hauptmahlzeit kochen kann. Die Vielzahl an Rezepten sind kleinere Speisen bzw. Snacks. Diese kann man aber bestimmt gut zusammen kombinieren, so dass man eine Art Büffet hat.

Mein Fazit:
Von der Optik her verliebte ich mich total in dieses Buch. Aufgrund der Zutaten ist es mir momentan etwas zu "anstrengend" daraus viel zu kochen, aber die Zeiten werden sich ändern und dann geht die Kochaction los! Einziger Wermutstropfen: In einigen Rezepten wird Honig verwendet und ich habe mich entschieden, als Veganer keinen zu verwenden. Aber man kann ihn ja easy mit Agavendicksaft oder ähnliches ersetzen.

Übrigens kann man auch Workshops bei Heather und Martin buchen!

Dienstag, 17. Februar 2015

Und jährlich lockt die Fastenzeit... Fasten mit Säften, Smoothies und Sport!

Irgendwie renne nicht nur ich momentan, sondern und vor allem auch die Zeit rennt scheinbar grad richtig schnell! Und zwar davon! War gerade noch Silvester und Geburtstag und überhaupt und schon steht die Fastenzeit wieder bevor. Im letzten Jahr wollte ich möglichst eine Rohkostmahlzeit am Tag integrieren und ein Mal in der Woche zum Yoga bzw. Laufen gehen. Für 2015 haben Vegan_and_Happy und ich uns aber etwas viiiiel besseres vorgenommen: unsere #letsbesmooth2015-Challenge!

Wir wollen dabei täglich:
  • 1 Grünen Smoothie trinken 
  • 1 Mal Sport treiben (Yoga & Laufen)
Beim Sport liegt mein Fokus natürlich vor allem beim Laufen und beim Yoga. Beim Laufen verfolge ich weiterhin meinen Trainingsplan (Woche 1, Woche 2), aber Yoga soll auch wieder stärker in mein Leben integriert werden. Das habe ich ja schon länger vor und auch angekündigt, aber irgendwie fehlte mir bisher immer noch der nächste Schritt. Und deswegen möchte in während der Fastenzeit bis Ostersonntag jeden Tag mindestens drei Sonnengrüße machen. Lieber wäre mir natürlich auch noch eine Einheit bei yogaeasy pro Woche... Wenn die Zeit und Kraft es zulässt, möchte ich auch Sachen wie HIIT oder Crosstraining probieren - aber das ist eher zweitrangig.

Der Smoothie-Part sollte mir (hoffentlich) leicht fallen – in diesem Rahmen werde ich auch endlich mal das Saftfasten mit dem Fastenkasten von Voelkel probieren. Darauf bin ich schon gespannt! Worüber ich mir nur noch Gedanken mache, sind die Zutaten für die Smoothies. Für die ersten Tage habe ich Grünzeug und Obstiges, aber dann muss ich wieder einkaufen. Und wenn man möglichst wenig CO2 verbrauchen möchte, dann ist die Auswahl schon ziemlich eingeschränkt jetzt im Winter.

Das Ganze könnt ihr natürlich auch auf instagram (mucveg und vegan_and_happy) mitverfolgen. Und wer selbst bei unserer Fasten-Challenge mitmachen, also jeden Tag mind. einen grünen Smoothie trinken und ein Mal Sport treiben möchte und darüber auf instagram berichtet kann sich gern mit #letsbesmooth2015 zu erkennen geben! Unter allen Mit-Fastenden, die wir mit dem Hashtag #letsbesmooth2015 nach der Fastenzeit auf instagram finden, werden wir etwas Hübsches verlosen - natürlich passend zum Thema ;-)

Hier (ganz unten) findet ihr einige bereits erprobte Smoothie-Rezepte von mir. 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

»Das Brennen in den Oberschenkeln – das ist Liebe« *GEWINNSPIEL*

Da stand ich nun - gefühlt Stundenlang in der Chair-Position - in einem schicken neuen Studio mit dunkelbraunen Holzboden, bodentiefer Fensterwand mit Milchglas hinter mir, einer Spiegelwand vor mir und um mich herum 15 weitere, schwitzende Frauen. Und wie es brannte in den Oberschenkeln. Das soll Liebe sein?
Wie bin ich nur hierher gekommen? Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung zur Eröffnung eines neuen Pilatesstudios erhalten: Sunyard Pilates Club (St. Martinstr. 58, München). Leider konnte ich an dem Termin nicht teilnehmen, aber dafür besuchten vegan_and_happy und ich eine kostenlose Probestunde. 50 Minuten echt richtig richtig anstrengendes Workout. Ich hatte ja schon einmal mit einer Freundin einen Pilateskurs der MVHS besucht und damals war es nicht sooo anstrengend, muss ich zugeben. Jedenfalls hatte ich nicht geahnt, dass der 50minütige Good Morning Pilates-Kurs SO intensiv wird. Nach einigen stehenden Aufwärmungen und besagter Stuhlposition ging es auf die Matte und ran an die Bauchmuskeln. Und da merkte ich erst einmal: Ich habe gar keine. Wobei, ehrlich gesagt bemerkte ich es am nächsten Morgen, als ich aufstehen wollte und mein gesamter oberer Bauch schmerzte. Ich konnte nicht einmal mehr tief einatmen ohne dass es weh tat!

Unser Trainer und gleichzeitig der Geschäftsführer von SYPC, Roy, hat uns echt gut animiert mitzumachen und durchzuhalten, muss ich sagen. Das Studio wurde erst Ende Oktober eröffnet und es ist auch noch alles total neu, sauber und sehr hell. Es ist ein Studio ausschließlich für Frauen - und deswegen gibt es eine riesige Umkleide mit einzelnen Schränken für jeden, ein Duschraum und sogar Haartrockner und Kosmetikartikel. Ich würde mich hier echt wohlfühlen - kein unangenehmer Schweißgeruch, alles funktioniert - wunderbar! Dazu gibt es auch spezielle Bootcamps für eine bestimmte Zeitspanne, beispielsweise wenn man auf ein bestimmtes Ziel hin trainieren möchte.

*Gewinnspiel*

Tadaaaaa: Das Team vom SYPC stellt mir erfreulicher Weise einige Gewinne zur Verfügung - so kann sich jeder selbst ein Bild von dem Studio machen und herausfinden, ob es etwas für einen selbst ist. Und zwar nicht nur ein einfaches Probetraining sondern DREI-TAGE-PROBETRAININGS. Und weil ja gerade Weihnachten ist und Adventszeit, verlosen wir beginnend mit dem 6.12. jeden Tag jeweils ein solcher Probetrainings bis zum 3. Advent, den 14.12.14. - das sind also insgesamt neun Drei-Tage-Probetrainings! Da sich der SYPC in München befindet, wäre es natürlich praktisch, wenn die Gewinner aus München und Umgebung kommen ;-)




















Wie ihr mitmachen könnt: 
Beantwortet mir ab dem 6. Dezember hier als Kommentar unter diesem Beitrag die Frage: Welches (Fitness-)Ziel habt ihr für 2015, bzw. warum wollt ihr ein Drei-Tage-Probetraining gewinnen? 
Täglich ziehe ich dann einen Gewinner unter allen Teilnehmern. Die täglichen Gewinner werden dann per E-Mail benachrichtigt (ich brauche also eure E-Mail-Adresse!)

Um bei dem Gewinnspiel dabei zu sein musst du in Deutschland wohnen und über 18 Jahre alt, also volljährig, sein. Die Gewinner werden nach der Beendigung des Gewinnspiels via random.org ermittelt und per Mail benachrichtigt bzw. über den Blog und auf instagram bekannt gegeben. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Mit der Aushändigung des Gewinns werde ich von allen Verpflichtungen frei. Ich übernehme keine Haftung für die Durchführung des Gewinns. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

P.S.: Wem die Gewinnchance nicht reicht, der sollte auch bei mir auf instagram vorbei schauen - da werden ebenfalls ein paar Drei-Tage-Probetrainings verlost ;-)



Freitag, 31. Oktober 2014

Diagnose: Senkfuß

Senkfuß Substantiv, maskulin - Fuß, dessen Wölbung sich gesenkt hat. (Quelle: Duden)

Mmhh. Da steh ich nun. Scheinbar mit gesenkten Füßen. Blicke auf sie hinab und verstehe es doch nicht. Schließlich geht es ja beim Yoga auch darum, starke Füße zu haben und darauf achte ich auch (zumindest wenn die Yogalehrerin uns darauf hinweist). Und ich mache ja nun doch zumindest wöchentlich Yoga. Es ist also nicht so, als würde ich 24/7 meine Füße in orthopädisch minderwertige Schuhe stecken. Und Zuhause laufe ich auch nur in Socken durch die Gegend - also quasi barfuß.
Aber damit noch nicht genug. Denn der (erste) Orthopäde ist auch der Meinung, dass mein rechtes Bein 1 cm (in Worten: EIN Zentimeter) kürzer ist als mein Linkes. Fazit? Einlagesohlen. Für beide Füße. Rechts 0,5 cm dick erst einmal. Und ist das wirklich hilfreich? Hilft nicht auch Barfußgehen gegen Senkfuß? Und was ist, wenn die Ursache nicht an meiner Beinlänge liegt sondern weil mein Becken schief steht? Danach hat der Orthopäde irgendwie gar nicht geguckt. Ich kam mir dort auch irgendwie wie in der Abfertigung vor. Deswegen habe ich mir noch eine zweite Meinung eingeholt.

Fazit: Senk-Spreizfuß. Um das Vor-Plattfuß-Syndrom komme ich wohl nicht herum. Ich habe aber auch schon gehört, dass Einlagesohlen gaaaaanz böse sind. Ich habe mir jetzt erst einmal welche machen lassen. Das war auch ein witziges Gespräch:
Verkäufer: Es gibt zwei verschiedene Beläge - so einer aus Microfasern und dann DIESES.
Ich: Ist das etwa echtes Leder?
Verkäufer: Ja! Sogar echtes Ziegenleder!
Ich: Na dann will ich die andere Variante.
Da guckte er erstmal etwas verdutzt. Scheinbar muss ich deswegen auch mehr dazu zahlen. Nun ja. Nun habe ich meine Einlagesohlen und soll ich mich erst einmal ganz langsam eingewöhnen. Als zunächst so eine halbe Stunde am Tag und später dann zwei bis drei Stunden am Tag bis Januar (ich soll sie auch nicht zum Laufen benützen). Und beim nächsten Termin im Januar muss berichten, wie es mir erging und dann sehen wir wohl weiter.


Beim ersten Mal Tragen taten mir die Füße ganz schön weh. Mein rechter Fuß hat sich dann relativ schnell dran gewöhnt, aber links tat es die ganze halbe Stunde weh. Und anschließend, als ich dann schon längst die Sohlen wieder aus den Schuhen genommen hatte, tat mein linker Ballen plötzlich auch weh. Muss das so sein? Nach dem zweiten Tag (wohlgemerkt mit wieder nur einer halben Stunde mit den Einlagesohlen) hatte ich irgendwie das Gefühl, dass mein Becken schief steht (nachdem ich die Sohlen nicht mehr trug). Irgendwie ist mir das ganze nicht so ganz geheuer... aber ich werde es weiter beobachten.

Sonntag, 20. Juli 2014

Sweat. Once a Day. Lululemon The Art of Yoga

Gestern fand es statt - Münchens größtes Yoga Event. The Art of Yoga. Im Terrassensaal vom Haus der Kunst. Organisiert hat das ganze das Lululemon Team Deutschland. Und - gemeinsam mit guten Freunden und meinem Freund war ich mit dabei. Wir schwitzten. Wir atmeten. Um uns herum Bässe und Musik und eine angenehme Lichtershow. Wir kamen ausser Takt und wir kamen am Ende alle wieder auf unserer Matte mit einem Aum-Chor an. 

Ich muss dazu sagen, dass dies mein erstes Event dieser Art war. Die Workshops auf der Yoga Expo meide ich eigentlich, weil man dort dicht an dicht Yoga praktizieren muss. Da kann man sich ja überhaupt nicht auf sich selbst und den Lehrer konzentrieren. Dachte ich. Und dann kam das Lululemon Event. Die über 200 Yogamatten im Saal waren schon ein beeindruckendes Bild. Es strömten immer mehr Yogis hinein. Die Musik lief. Der Saal vibrierte. Und dann wurde es still - wir wurden begrüßt mit den Worten, dass Yoga bedeutet, auch immer mal wieder etwas neues auszuprobieren. 
Passende Worte denn die 90 Minuten Yogapraxis, durch die uns vier Lehrer in ihren unterschiedlichen Yogastilen führten, wurden von einer Erwärmung aus Aerobic eingeläutet. Da war ich sicherlich nicht die einzige, die überrascht war. Wir wippten nach links und rechts - alle synchron sonst hätte es Zusammenstöße gegeben und fanden uns am Ende der Erwärmung bereits gut schwitzend im herabschauenden Hund wieder. 
Dann übernahm der zweite Lehrer und führte uns durch eine Jivamukti-Session. Da kam ich auch gut mit, da ich nun schon ein paar Mal im Münchner Jivamukti-Studio war und den Ablauf kannte. Der Schweiss floss mir von der Stirn - zum Glück hatten wir kleine Handtücher dabei! 
Bei der dritten Session kam ich nicht so ganz mit - es war eine Flowsession die für mich zu schnell war leider. Ich versuchte mitzuhalten, aber da ich die Lehrerin auch nicht sehen konnte, wusste ich manchmal nicht, was wir nun machen sollen und musste mich zwangsläufig an den Menschen um mich herum orientieren. 
Zum Abschluss gab es dann quasi ein Cool-down mit vielen Rückbeugen um herunter zu kommen. Der Atmen beruhigte sich. Ich ließ die Lichter auf mich wirken, genoss die kurze Nackenmassage im Savasana und war beeindruckt von dem Abschluss-Kanon aus Aums. 


In den letzten Wochen oder gar Monaten habe ich recht wenig Yoga betrieben. Nach dem gestrigen Abend ist meine Lust auf Yoga wieder mehr gestiegen. Danke, Lululemon, dafür! 
Nach den 90 Minuten Yoga und Musik gab es noch für alle Gäste eine riesige Überraschung und anschließend (vegane) Pizza und Getränke an der Bar. Da wir aber gut durchnässt waren, machten wir uns direkt auf den Heimweg. Aber ich bin schon auf die Fotos gespannt! 

Am 15. August veranstaltet Lululemon den Sunset Summer Flow in Berlin - es soll Berlin's größtes Yoga Event werden. Zufällig bin ich an dem Wochenende auch in der Hauptstadt... Anmelden kann man sich dafür bis zum 8. August bei den beiden Showrooms in Berlin. 


Donnerstag, 17. Juli 2014

Sonntag, 20.07.: Outdoor Spenden Yoga an der Isar

Neben dem Lululemon Yoga-Event am kommenden Samstag können sich Yogis auch am Sonntag betätigen, denn Ashtanga Yoga München veranstaltet am Sonntag, den 20. Juli ab 10 Uhr eine Yog-Stunde aus Spendenbasis statt. Alle Spenden kommen der "Schule für junge Flüchtlinge" zugute.

Nach der Yogapraxis gibt es gemütliches Beisammensein mit Kuchen. Bei schönem Wetter findet die Stunde an der Isar statt (Ort wird noch bekannt gegeben) und bei schlechtem Wetter im at peace.

Anmeldungen über facebook.

Samstag, 5. Juli 2014

300 Yogis in/um München gesucht!

Lululemon plant Münchens größtes Yoga Event in diesem Sommer: 300 Yogis sollen bei "The Art of Yoga" im Terrassensaal des Haus der Kunst (Prinzregentenstraße 1) gemeinsam bei guter Mucke und Sommerlaune Yoga praktizieren. Alle Levels sind willkommen.

Wann: Samstag, 19. Juli 2014
Einlass ab 20 Uhr, Beginn 20:30 Uhr
Dresscode: so bunt wie möglich

First come first Mat: Da die Plätze begrenzt sind, muss man sich anmelden (glockenbach-showroom@lululemon.com) - das kann man noch bis zum 10. Juli. Ich habe mir schon meine Matte reserviert - wer ist noch dabei?


Samstag, 18. Januar 2014

Ashtanga Yoga auf Phuket

Bei all dem guten Essen kam der Sport natürlich auch nicht zu kurz. Ich hatte mir zwar fast utopisch, aber dafür ganz fest vorgenommen, jeden zweiten Tag Yoga zu machen - sei es in einem Studio oder eben einfach auf der Yogamatte im Apartment. Zuerst fand ich kein Studio, das ich ansprechend fand und wurde von Moskitos genervt, als ich ein paar Sonnengrüße auf dem Balkon absolvierte. Und dann stieß ich auf die Website von "The Little Yoga Room" in Chalong. Das waren 16 km von unserem Apartment in Patong entfernt...
Aber dieses kleine Shala reizte mich am meisten und so fuhr mich mein Freund eines Morgens für den 9 Uhr-Kurs hin. Und am Ende des zweiwöchigen Urlaubs auf Phuket war ich insgesamt sechs Mal bei Becky gewesen - inklusive einer Yoga-Stunde im Dragon Muay Thai Gym - das war mal eine Erfahrung wert: Yoga zwischen Boxsäcken und umrandet von lautem Schnaufen und Musik...

Was mir besonders an diesem Yoga Shala gefiel, war die simple Tatsache, dass hier das traditionelle Ashtanga Yoga im Mittelpunkt steht und kein großes Tamtam drumherum gemacht wird. Sehr schön fand ich zudem, dass dieses Shala (Schule) draussen war. Besonders die Stunden am Morgen waren durch den frischen Windzug sehr angenehm. Meist waren wir sogar nur zu zweit in der Stunde (das meiste waren ein Mal zehn Teilnehmer), so dass Becky super auf jeden eingehen konnte.

Becky unterrichtet traditionelles Ashtanga Yoga. Sie selbst war 2012 auch in Mysore, um es dort zu lernen. Sie verfolgt die Theorie, dass jeder Schüler seinen Körper am besten kennt und zwingt niemanden in eine bestimmte Position - so korrigiert sie ausschließlich Fehler und erinnert sanft beispielsweise an einen geraden Rücken. Nach meiner langen Yogapause im Sommer/Herbst konnte ich bei Becky gut wieder in eine regelmäßige Ashtanga-Praxis einsteigen und habe neue Motivation geschöpft. Sie hat mir auch einige neue Übungen gezeigt, die sie zusätzlich in die erste Serie eingebaut hat. Namasté, Becky!

Jedem, der auf Phuket Yoga praktizieren möchte, kann ich The Little Yoga Room wärmstens empfehlen - egal in welcher Ecke man seine Unterkunft hat! :-)





Dienstag, 10. Dezember 2013

Die guten Vorsätze und so...

Jaja, so kurz vor dem Jahreswechsel kommen die ersten Gedanken auf, was man im neuen Jahr alles anders machen möchte, was man loslassen möchte, was entrümpelt werden soll. Die guten Vorsätze eben.
Dieses Jahr begann ich im Januar mit einer Ashtanga-Yoga-Challenge bei Katja (AYM). Und das tat mir richtig gut. Für nächstes Jahr habe ich mich bereits bei einer anderen gutklingenden Challenge angemeldet auf die ich aufmerksam geworden bin: Die Yogaeasy-Detox Challenge. Genau richtig für einen Neuanfang, wie ich finde.
Ab dem 11. Januar (Samstag) geht es los - 21 Tage lang will yogaeasy.de die Teilnehmer mit einem Detox-Yoga-Video sowie Tipps und Rezepte zum Entgiften unterstützen. Ich bin schon gespannt und hoffe, dass ich meinen Körper innerlich auch etwas entrümpeln kann! Hier könnt auch ihr euch anmelden.


Montag, 25. November 2013

aum... und es ging weiter

Nach meiner initialen Rückkehr auf die Yogamatte wurde es zwar wieder hier etwas stiller, aber dafür nicht wieder leer auf der Matte! Nach dem "After Wiesn Ashtanga" hatte ich ja bereits angekündigt, dass ich über das Ashtanga-Wochenende noch berichten werde!

Der dreitägige Ashtanga-Workshop bei Katja (Ashtanga Yoga München, AYM) stand unter dem Sanskrit-Motto "In der Balance aus Beharrlichkeit (Abhyasa) und Gelassenheit (Vairagya) wird der Zustand des Yoga erreicht." Puh.
Freitagabend ging es los - ich flitzte von meiner Arbeit rüber ins benachbarte Yogastudie (praktischer Weise liegt es aktuell direkt in der Parallelstraße), schlüpfte in meine Yogaklamotten und war bereit, die nächsten Tage mit Mukselkater zu verbringen. Denn das hatte ich ehrlich gesagt erwartet und machte mir auch etwas Bedenken, denn drei Tage Ashtanga-Yoga - dafür war mein Körper auf jeden Fall noch nicht gedacht! Dachte ich zumindest!
Aber gleich zu Beginn nahm Katja mir diese Bedenken. Denn es geht eben nicht um Muskelkater und Überlastung beim Ashtanga. Man soll auf seinen Körper, auf seine aktuelle Situation und seine momentanen Fähigkeiten horchen und nur so weit gehen, wie man in dem Moment auch wirklich kann. Gelassenheit eben. Alles andere kann zu Verletzungen führen. Auch wenn man eigentlich trainiert ist, kann zu intensives Training jeden Tag zu Verletzungen führen (da erinnerte ich mich an meine Ashtanga-Challenge zu Beginn des Jahres, die durch die Entzündung im Nacken pausieren musste und hatte einen richtigen Aha-Effekt). Also lieber langsam und sanft praktizieren. Und wie man das machen kann, zeigte uns Katja in einer geführten Stunde.
Am nächsten Tag ging es mir wunderbar. Ich spürte, dass ich mich am Abend zuvor bewegt hatte, aber hatte keinen Muskelkater und war richtig erfrischt für den zweiten Teil des Workshops. Da ging es um eine regelmäßige Praxis - welche Positionen muss man immer machen, was kann man weglassen, wie viel Zeit sollte ich investieren und wie man beharrlich bleibt. So lernten wir alle - obwohl wir alle in unterschiedlichen "Stadien" waren viel dazu und ich denke, jeder konnte etwas mitnehmen. Und am Sonntag übten wir dann gemeinsam im traditionellen Mysore Style.
Und wisst ihr was? Seitdem schaffe ich es auch, mindestens ein Mal die Woche zum Ashtanga Yoga bei Katja (AYM) - und bin mächtig stolz darauf (und auf mich). Rückblickend muss ich sagen, dass diese beiden Workshops mir wunderbar geholfen haben, zumindest wieder eine wöchentliche Praxis zu etablieren.

Montag, 4. November 2013

Endlich wieder Yoga!

Wie ich bereits mehrfach erwähnte und wie ihr bestimmt auch mitbekommen habt, hab ich zur Zeit kaum Zeit zum Bloggen. Das hat den Grund, dass derzeit superviel auf der Arbeit zu tun ist. Und dadurch komme ich leider nicht nur nicht zum Bloggen oder geschweige denn zum ausgiebigem Kochen oder Backen (ich schaffte es doch tatsächlich, im Oktober nur sechs Beiträge zu verfassen! Wie traurig!)! Aber nicht nur das - ich kam in den letzten Monaten auch überhaupt nicht zum Yoga. So war mein letztes Mal vor über zwei Monaten tatsächlich in Berlin...

Ich merke aber, wie mir das überhaupt nicht gut tut. Mir fehlt das kochen und backen, das bloggen und natürlich auch die Bewegung und meditative Art des Yoga. Und weil mir das alles fehlt und weil sich überhaupt alles ändern soll, versuche ich gerade den ersten Schritt - eine kontinuierliche Yogapraxis wieder zu entwickeln. Den Startschuss dafür gab ein anderthalbstündiger Workshop an einem Sonntag vor zwei Wochen von Katja Kirchhofer (Ashtanga Yoga München, kurz AYM - ehemals Einfach Yoga, aber immer noch im @Peace in München): "After Wiesn Ashtanga".

Nach diesen zwei Monaten kompletter Yogapause ist die Motivationsflaute, mit der ich ja seit Mai zu kämpfen hatte, plötzlich passé. Ich möchte wieder auf die Matte und dafür war die geführte Stunde unter dem Motto "Schwitzen und Entgiften" bei Katja wunderbar. Nicht nur, dass ich mich endlich auch wieder unter Gleichgesinnten wieder fand - mir wurde auch endlich klar, wie viel ich auch schon wieder verlernt hatte. Kopfstand oder Lotussitz? Weit entfernt! Aber zum Glück lag der Fokus des After Wiesn Yoga auch nicht auf experimentellen Positionen, sondern auf dem gemeinsamen Praktizieren, dem Ashtanga Yoga-typischen Atemfluss und dem daraus resultierenden, fast meditativem Rhythmus.
Und es hat mich wieder gepackt. Nicht nur, dass ich jetzt endlich auch stolze Besitzerin einer Praxiskarte der ersten Serie von Ronald Steiner bin - damit einfach wieder ein Einstieg in eine regelmäßige Praxis geschafft ist, hatte ich mich gleich nach dem After Wiesn Workshop für ein ganzes Ashtanga Yoga Wochenende angemeldet. Und was soll ich sagen - es fand am letzten Oktoberwochenende statt und ich bin seitdem Dienstags immer brav in die Mysore-Stunde gegangen und fühle mich auf dem Weg der Besserung - körperlich und mental. Mehr zu dem Wochenende aber ein anderes Mal.

Wer nun Lust auf einen solchen Yoga-Tag hat, bekommt am Sonntag, den 17. November eine Chance! Denn am MüYoTa (Münchner Yoga Tag) kann man an vielen verschiedenen Standorten getreu dem Motto "Mia san dabei" Yoga praktizieren und dabei Gutes tun, da alle Yogaeinheiten auf Spendenbasis basieren. Sämtliche Einnahmen, die an diesem Sonntag bei AYM eingehen, fließen beispielsweise an den BISS e.V.

Montag, 12. August 2013

Yoga zum Frühstück

Passend zur Gewinnverlosung der Yoga-Gutscheine von yogaeasy noch ein kurzer Bericht von meiner persönlichen Yogaerfahrung letzte Woche: Nach unserem Festschmaus im La Mano Verde und dem leckeren Essen in Leipzig's Symbiose brauchte ich etwas Bewegung. Unser "Ferienzimmer" lag in Prenzlberg und quasi fast um die Ecke war das Jivamukti Studio in Mitte. So besuchte ich das erste Mal seit gefühlten zehn Wochen (sehr wahrscheinlich waren es eher vier Wochen Yoga-Pause) einen Yoga-Kurs: die Open-Stunde.
Nach schweißtreibenden 95 Minuten und frisch geduscht traf ich mich mit meinem Freund im veganen Jivamukti Café zum gemeinsamen Frühstück. Neben einem grünen Smoothie gab es Oatmeal und belegte Finnbrötchen - eine perfekte Grundlage für unsere weiteren Tagespläne.



Yoga³ - die drei Gewinner

Es tut mir leid, dass die Ziehung so lange gedauert hat! Aber jetzt ist es endlich so weit - die drei Gewinner der yogaeasy-Gutscheine für jeweils drei Monate yogaeasy sind über random.org von mir ermittelt worden! *puh*
Vielen Dank auf jeden Fall für eure Motivationstipps! Die werde ich mir in der nächsten Zeit zu Herzen nehmen und hoffentlich wieder mehr Zeit für meine Yogapraxis haben.

Nun aber zu den Gewinnern! Gewonnen haben die Kommentare 3, 5 und 1:






Wenn ich eure Mail-Adresse habt, müsstet ihr eine Nachricht von yogaeasy.de erhalten. @Jessi: Deine Mail-Adresse habe ich leider nicht. Könntest du mir bitte eine kurze Mail damit schicken? Dann leite ich das weiter und ihr werdet dann alle für drei Monate freigeschaltet :)

Und alle, die es leider nicht geschafft haben: Ihr könnt über diesen Link einen Monat gratis yogaeasy testen!

Und jetzt: Viel Spaß auf der Matte!

Namaste und vielen Dank für's Mitmachen!

Sonntag, 14. Juli 2013

Yoga³ - das Gewinnspiel

uuuuuuuuuunnnnnnnnnnTrommelwirbel!

Es ist tatsächlich geschafft - 300 likes auf der muc.veg-Facebookseite! Vielen Dank für's Teilen, Weitersagen und vor allem für das Liken! Und wie versprochen folgt jetzt das Yoga³-Gewinnspiel...

Ich habe jetzt schon einige Zeit yogaeasy.de dankenswerter weise testen dürfen. Oft nutze ich die Online-Videos für die morgendliche Einheit: Wenn ich mehr Zeit (und Lust) hatte die Guten Morgen-Klasse bei Petros und bei etwas weniger Zeit den Yoga statt Espresso-Kurs von Valentin.

Insbesondere durch meine Motivationsflaute, nach einem langen Arbeitstag mich noch auf den Weg ins Yogastudio zu begeben (welches ganz ehrlich gesagt direkt um die Ecke von meiner Arbeit liegt), fand ich es nützlich, daheim doch noch eine kurze Praxiseinheit mit yogaeasy.de absolvieren zu können.
Und nach meinem Master-Workshop bei Ashtanga-Lehrer Dr. Ronald Steiner war ich sowieso wieder mehr motiviert und testete auch die Ashtanga-Einheiten von ihm auf dem Online-Portal.


Aber für die eigene Praxis daheim muss man sich selbst disziplinieren - nicht nur für den ersten Schritt auf die Yogamatte am frühen Morgen oder nach einem anstrengenden Arbeitstag - weil, seien wir ehrlich, wenn wir keinen Stress haben oder ausgeschlafen sind, bewegen wir uns doch mit einer größeren Selbstverständlichkeit auf die Yogamatte. Aber wer stellt freiwillig und ohne murren den Wecker eine Stunde früher? Aktuell geht es übrigens um ihn - den fiesen inneren Schweinehund im Magazin vom yogaeasy...

Und darum geht's in diesem Gewinnspiel um Motivation. Denn ich bin ganz gespannt auf eure eigenen Motivationstipps und -tricks und die Tritte in den eigenen Hintern! :) Und ihr müsst sie mir auch nicht ganz umsonst verraten - denn Yogaeasy.de stellt freundlicherweise 3x3 Yoga-Gutscheine für yogaeasy.de zur Verfügung! Was das heißt? Es werden unter allen Teilnehmern drei Gutscheine für je drei Monate auf yogaeasy.de verlost.

Mitmachen könnt ihr bis zum 31.7.2013 (23:59 Uhr) über zwei Möglichkeiten - wenn ihr beides macht, verdoppeln sich natürlich eure Gewinnchancen:
1. Hinterlasst (bitte nicht anonym sondern immer mit eurer Emailadresse!) euren persönlichen Motivationstipp für die Praxis nach einem langen Tag hier unter diesem Beitrag als Kommentar und schon landet ihr in der Lostopftrommel.
2. Teilt diesen Beitrag auf Facebook und hinterlasst in einem Kommentar darunter euren persönlichen Motivationstipp und schwups ist ein Los in der Lostopftrommel.


Um bei dem Gewinnspiel dabei zu sein musst du in Deutschland wohnen und über 18 Jahre alt sein. Die Gewinner werden nach der Beendigung des Gewinnspiels via random.org ermittelt und per Mail benachrichtigt bzw. über den Blog und auf Facebook bekannt gegeben. Viel Glück!

Vielen lieben Dank an die freundliche Unterstützung von yogaeasy.de!

Sonntag, 7. Juli 2013

Yoga³

muc.veg ist ja in einigen networks (zugegeben - mehr oder weniger aktiv) unterwegs - beispielsweise bei Instagram. Hier würde ich sagen, kann man mich recht gut verfolgen - und hier ist die 300er Marke bereits überschritten. Auf Facebook stehen wir aktuell knapp davor... Ich weiß nicht warum, aber das freut mich ungemein :) und diese 300 möchte ich auch auf facebook erreichen!
Und wenn das geschafft ist, wenn diese magische 300 (oder mehr...) erreicht ist, wird es endlich mal wieder ein Blogevent hier auf muc.veg geben!
Bei diesem Event könnt ihr natürlich auch wieder etwas gewinnen - ich sage nur Yoga³! Ich freue mich schon total darauf und bin gespannt, wann ich euch den Blogevent endlich vorstellen kann! Ein paar likes fehlen ja aktuell noch...


Montag, 24. Juni 2013

Met the Master: Ashtanga-Dr. Ron Steiner

Am 30. Mai nahm ich an einem intensiven Ashtanga-Workshop, durchgeführt von Dr. Ronald Steiner teil. "Asana Praxis & Yoga Sutra. Praktische Philiosophie"lautete der Titel dieses sechsstündigen Workshops. Wie ich ihn empfand und warum ich trotz meiner fehlenden Ashtanga-Motivation in letzter Zeit teilnahm, könnt ihr heute im Junikalender von Frau Momo lesen! 

Hier schon einmal ein paar Impressionen:





Um mögliche Muskelkrämpfe zu vermeiden habe ich mir vor dem Workshop noch einen Magnesium-Smoothie gemixt. Und er hat sogar geholfen! Keine Krämpfe im Anschluss! Deswegen hier natürlich noch das Rezept:

Magnesium-Smoothie
Zutaten: 
- 1 Banane
- 1 Apfel
- 1/2 Tasse Cashews
- 1 EL Chia-Samen
- 1 EL Erdmandel-pulver
- 1 Tasse Wasser

Cashews haben einen hohen Magnesium-Anteil (255mg auf 100g). Erdmandeln haben insgesamt ein tolles Vitalstoffprofil mit den Mineralien Chrom, Phosphor, Magnesium, Mangan, Eiser, Kupfer und Zink. Chia-Samen sind zum einen die beste Quelle an Omega-3-Fettsäuren und gleichzeitig reich an Antioxidantien - und natürlich liefern sie auch eine geballte Ladung an Mineralien (Kalzium, Phosphor, Magnesium, Mangan, Kupfer, Eisen, Zink...). Bananen haben viel Kalium, aber vor allem hatte ich nur noch diese und einen Apfel an Obst Zuhaus...  ;-)

Donnerstag, 2. Mai 2013

Vegan Wednesday am 1. Mai

Den gestrigen Vegan Wednesday #37 begann ich mit einer kurzen, aufweckenden, morgendlichen Yogapraxis "Yoga statt Espresso" und danach gab es dann gleich passend einen grünen Smoothie:


Im Anschluss ging es ans Losen und Verpacken - der Gewinn der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" musste ja verschickt und auf den Weg gebracht werden!
Und da in nächster Zeit einige Hochzeiten anstehen, müssen so langsam auch die Geschenke dafür verpackt und Spiele, Fotobooth etc. vorbereitet werden, womit wir den restlichen Feiertag verbrachten.
Zwischendurch gab es fix mal belegte Brötchen (allerdings ohne daran zu denken, diese auch zu fotografieren...) und am Nachmittag gönnten wir uns zur Kaffeepause Blaubeer-Cupcakes, die mit einer Blaubeercreme gefüllt sind (Rezept folgt!).

Am Abend verbrachten wir dann doch etwas länger in der Küche, als wir uns spontan entschlossen, den tiefgekühlten grünen Spargel zu einem Risotto zu verarbeiten.

Spargel-Risotto
Zutaten (für 2 Hungrige)
- 1/2 Zwiebel (kleingehackt)
- ca. 180g Risottoreis
- 1l Gemüsebrühe
- grüner Spargel (ca. 200g)
- Kirschtomaten
- Kürbiskerne
- Sojasoße
- 3-4 El Limettensaft
- 2 El Würzhefe
- Salz, Pfeffer
- Thymian
- etwas Olivenöl

Zubereitung
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, dann Zwiebel und Risottoreis darin anschwitzen. Mit einem guten Schuss Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dann das Risotto wie Risotto zubereiten - immer mal wieder etwas Gemüsebrühe zum Reis gehen, fleißig rühren bis die Brühe aufgesogen ist und dann wieder Brühe hinzu geben...
Parallel Kürbiskerne in einer Pfanne rösten und mit Sojasoße ablöschen. Beiseite stellen. Kirschtomaten vierteln.
Wenn der Reis fast gar ist, grünen Spargel (in gewünschter Größe), frischen Tyhmian und Limettensaft dazu geben und mitköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Zum Schluss Würzhefe und Tomatenviertel unterrühren.
Mit den gerösteten Kürbiskernen bestreut servieren.

Samstag, 27. April 2013

108 Days Ashtanga! Und jetzt? Yoga!

108 Tage Ashtanga. Das sind mindestens 1.620 Minuten in denen ich auf der Yogamatte stand - wenn man davon ausgeht, dass ich jeden der 108 Tage "nur" jeweils zehn Sonnengrüße praktiziertere. Da ich aber mindestens ein Mal in der Woche in der Mysore-Stunde bei Katja war, kommen da noch einmal 1.388 Ashtanga-Minuten drauf. Und nun? Erleuchtung? Habe ich eine Veränderung bemerkt? Springe ich jetzt jeden Tag direkt auf die Matte?

Wohl eher nicht... Meine Motivation habe ich leider in diesen letzten zehn Tagen auch nicht wiedergefunden. Aber nichtsdestotrotz: Yoga macht mir weiterhin Spaß und ich möchte auch so oft wie es geht (vielleicht nicht täglich, aber mehrfach in der Woche) Yoga praktizieren. Super finde ich, dass es auch Lunch Yoga gibt - so kann man die Praxis mitten in den Tag einbauen. Allerdings habe ich in diesen 108 Tagen festgestellt, dass ich einfach Abwechslung beim Yoga brauche. Ashtanga reizt mich immer noch - die atmende Bewegung und im Fluss der Bewegung den Geist loslassen. Aber genau das kann man auch in anderen Yogastilen machen. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der richtige Typ für Ashtanga - mir fehlt ein wenig die Abwechslung. Der immer gleiche Asanas-Ablauf lähmte mich irgendwie. Wisst ihr was ich meine? Ich brauche etwas Überraschung. Ich muss nicht unbedingt wissen, welche Asana als nächstes auf mich wartet. Und ich finde es gut, wenn der Fokus der Praxis immer mal wieder auf etwas anderes liegt.

Um so passender kam der Vorschlag von yogaeasy.de - eine der bekanntesten Onlineportale (in Deutschland), mit denen man sich eine abwechslungsreiche Yogapraxis nach Hause holen kann (so zumindest das Versprechen) - das Portal zu testen. Auf jeden Fall gibt es bei Yogaeasy.de zahlreiche bekannte Yogalehrer wie Dr. Ronald Steiner, Anna Trökes oder Dr. Patrick Broome, und die unterschiedlichsten Stile - da ist auf jeden Fall die Abwechslung gesichert.

Damit wir alle mal das Angebot von Yogaeasy.de testen können, hat mir das Portal liebenswerter Weise einen Gutscheinlink für einen Gratis-Monat zur Verfügung gestellt - damit können wir das Angebot der Seite für einen Monat kostenfrei testen! Auf die Matte, fertig, Los!


Bei einem ersten Hineinschnuppern sind mir gleich mehrere Videos aufgefallen - so gibt es für Ashtanga gleich sieben Videos von und mit Dr. Ronald Steiner. Die Videos von Petros Haffenrichter (Jivamukti München) werde ich auch auf jeden Fall testen - begonnen habe ich heute mit der "Guten Morgen-Klasse" und bin damit super ins Wochenende gestartet.

Welches Video wird euer erstes sein? 
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