Ich entschied mich dieses Mal (wieder) für einen Dürüm und ließ mich bei den Saucen von Erbil überraschen - er stellt ja immer leckere Kombinationen zusammen. Dieses Mal Yellow Sun (Senf, Ingwer, Kurkuma) und Oriental (Tomate-Paprika). Das Seitan im Dürüm war mal wieder herzhaft pikant und hatte diesen kernigen Biss - dazu die leckeren Saucen und frisches Gemüse... yummy :) Das rundete meine erste Teilnahme beim Stammtisch optimal ab.
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Freitag, 17. Mai 2013
Wenn du richtig Hunger hast...
...esse ich zwar nicht zwangsläufig einen Burger, aber halt auch nicht unbedingt Salat. Zwar hatte ich mir das für gestern vorgenommen *Sommerkommtjabald* und auch gut vorbereitet - mit frischem Salat und Ananas für die Arbeit, aber am Abend besuchte ich das erste Mal den Vebu-Stammtisch hier in München. Der findet scheinbar immer im Royal Kebabhaus am Hauptbahnhof statt und wer ist da schon nur Salat, wenn es Seitan-Döner und Seitan-Dürüm mit leckeren veganen Saucen gibt!
Ich entschied mich dieses Mal (wieder) für einen Dürüm und ließ mich bei den Saucen von Erbil überraschen - er stellt ja immer leckere Kombinationen zusammen. Dieses Mal Yellow Sun (Senf, Ingwer, Kurkuma) und Oriental (Tomate-Paprika). Das Seitan im Dürüm war mal wieder herzhaft pikant und hatte diesen kernigen Biss - dazu die leckeren Saucen und frisches Gemüse... yummy :) Das rundete meine erste Teilnahme beim Stammtisch optimal ab.
Ich entschied mich dieses Mal (wieder) für einen Dürüm und ließ mich bei den Saucen von Erbil überraschen - er stellt ja immer leckere Kombinationen zusammen. Dieses Mal Yellow Sun (Senf, Ingwer, Kurkuma) und Oriental (Tomate-Paprika). Das Seitan im Dürüm war mal wieder herzhaft pikant und hatte diesen kernigen Biss - dazu die leckeren Saucen und frisches Gemüse... yummy :) Das rundete meine erste Teilnahme beim Stammtisch optimal ab.
Montag, 8. August 2011
Mein erstes Mal...Falafel!
Bisher kannte ich die kleinen Kichererbsenbällchen, Falafel genannt, nur aus den Dönerbuden. Doch warum nicht einfach mal selbst welche Zuhause machen, dachte ich mir. Gesagt getan! Dem gängigen Glauben zum Trotz man müsse für richtige Falafel getrocknete Kichererbsen 12 Stunden in Wasser einweichen (und als zeitlicher Abkürzungstipp des Kochbuchs Vegetarisch aus aller Welt) verwendete ich Kichererbsen aus dem Glas (von Alnatura). Das muss doch auch trotzdem klappen! ;-)
Und so wanderten die Kichererbsen mit gehackter Petersilie und Knoblauch in die Schüssel und wurden püriert. Das sah dann schon nach einer ganz passablen Falafel-Masse aus. Hinzu kamen Salz, Pfeffer, die Sonnenkuss Gewürz-Blüten-Mischung, Zitronensaft und etwas Mehl. Die grüne Masse wurden anschließend zu Kugeln geformt und kamen mit Öl bestrichen in den vorgeheizten Backofen. In der Zwischenzeit wurden Karotten karamellisiert und Zucchini mit Pilzen angeröstet, die zu den Falafel serviert werden sollten. Eine Jogurtsoße sollte das ganze Gericht abrunden.
Die Spannung stieg - würden die Falafel zerfallen? Würden sie zu trocken sein? Und überhaupt - wie würden sie schmecken? Nach 20 Minuten wussten wir zumindest soviel - die Falafel sind "in Form" geblieben und sahen tatsächlich nach Falafel aus! Und der erste Bissen zeigte, dass sie auf keinen Fall zu trocken waren. Puh! Also klappt es doch mit Kichererbsen aus dem Glas...
Und so wanderten die Kichererbsen mit gehackter Petersilie und Knoblauch in die Schüssel und wurden püriert. Das sah dann schon nach einer ganz passablen Falafel-Masse aus. Hinzu kamen Salz, Pfeffer, die Sonnenkuss Gewürz-Blüten-Mischung, Zitronensaft und etwas Mehl. Die grüne Masse wurden anschließend zu Kugeln geformt und kamen mit Öl bestrichen in den vorgeheizten Backofen. In der Zwischenzeit wurden Karotten karamellisiert und Zucchini mit Pilzen angeröstet, die zu den Falafel serviert werden sollten. Eine Jogurtsoße sollte das ganze Gericht abrunden.
Die Spannung stieg - würden die Falafel zerfallen? Würden sie zu trocken sein? Und überhaupt - wie würden sie schmecken? Nach 20 Minuten wussten wir zumindest soviel - die Falafel sind "in Form" geblieben und sahen tatsächlich nach Falafel aus! Und der erste Bissen zeigte, dass sie auf keinen Fall zu trocken waren. Puh! Also klappt es doch mit Kichererbsen aus dem Glas...
Dienstag, 19. Juli 2011
Wheaty Dürüm - vegan, schnell, lecker
Ein schnelles Essen zwischendurch, das Vegetarier und Fleischfans während einer gemeinsamen Tour glücklich macht, ist meist schwer zu finden. Meine Erfahrungen mit vegetarischem Döner, Dürüm usw. sind jedenfalls nicht sooo toll. Heute Mittag traf ich mich mit einer guten Freundin am Hauptbahnhof - das Taco Libre dort kenne ich ja schon, dieses Mal wollte ich also eine kleine Dönderbude testen, die doch tatsächlich vegetarische und vegane Döner, Dürums etc. anbietet: Royal Kebabhaus (Arnulfstr. 5), laut Flyer "die ultimative Fleisch-Alternative auf Weizeneiweiß-Basis, mit herzhaft pikantem Geschmack und kernigem Biss". Die Auslage an türkischen Vorspeisen - alle vegetarisch bzw. vegan - sah schon mal auf jeden Fall frisch und verlockend aus.
Der "Wheaty", der vegane Dönerfleischersatz, wird original am Spieß gebraten - das macht schon einmal richtigen "Döner-Flair". Ich bestellte einen veganen Wheaty-Dürüm (4,70€) - in scharrrf. Meine Freundin konnte ich so spontan leider nicht zum "Wheaty" überreden, musste ich aber auch nicht. Denn das gute an diesem royalen Kebabhaus: es gibt einen "echten" Döner-Spieß und eben den "Wheaty" - natürlich werden dafür auch jeweils unterschiedliche Messer verwendet.
Nach einer kurzen Weile bekamen wir die Dürüms an den Tisch serviert - jeder Dürüm lag zweigeteilt, wohl angeordnet und definitiv mit Sorgfalt zubereitet (und nicht einfach nur zusammengeklatscht, wie manch anderer Orts in der Eile geschieht) auf einem Teller und sah regelrecht zum Anbeissen aus. Das Gemüse war frisch und knackig und ergänzte sich dadurch perfekt zur (veganen) Tomatensoße, die ebenfalls wie der Wheaty pikant abgeschmeckt war. Der Wheaty selbst hatte tatsächlich eine bissfeste Konsistenz, so dass bestimmt auch Nicht-Vegetarier daran ihre Freude hätten. Und: der Dürüm war tatsächlich angenehm scharf!
Die Fleischvariante des Dürüms (4,50€) hat meiner Freundin übrigens auch sehr gut geschmeckt - und das ist ja gerade nett zu wissen, dass Vegetarier und Fleischesser zufrieden sein können. =)
Der "Wheaty", der vegane Dönerfleischersatz, wird original am Spieß gebraten - das macht schon einmal richtigen "Döner-Flair". Ich bestellte einen veganen Wheaty-Dürüm (4,70€) - in scharrrf. Meine Freundin konnte ich so spontan leider nicht zum "Wheaty" überreden, musste ich aber auch nicht. Denn das gute an diesem royalen Kebabhaus: es gibt einen "echten" Döner-Spieß und eben den "Wheaty" - natürlich werden dafür auch jeweils unterschiedliche Messer verwendet.
Nach einer kurzen Weile bekamen wir die Dürüms an den Tisch serviert - jeder Dürüm lag zweigeteilt, wohl angeordnet und definitiv mit Sorgfalt zubereitet (und nicht einfach nur zusammengeklatscht, wie manch anderer Orts in der Eile geschieht) auf einem Teller und sah regelrecht zum Anbeissen aus. Das Gemüse war frisch und knackig und ergänzte sich dadurch perfekt zur (veganen) Tomatensoße, die ebenfalls wie der Wheaty pikant abgeschmeckt war. Der Wheaty selbst hatte tatsächlich eine bissfeste Konsistenz, so dass bestimmt auch Nicht-Vegetarier daran ihre Freude hätten. Und: der Dürüm war tatsächlich angenehm scharf!
Die Fleischvariante des Dürüms (4,50€) hat meiner Freundin übrigens auch sehr gut geschmeckt - und das ist ja gerade nett zu wissen, dass Vegetarier und Fleischesser zufrieden sein können. =)
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