huch, da ist die Hälfte vom April ja schon rum! :-O Und was hab ich gebloggt? Nada, niente, nullkommanix! Oh Schreck – entschuldigt bitte! Es gibt derzeit soooo viel zu tun... ich habe zwei große Projekte (die Vorbereitung für den Rennsteig-Crosslauf kennt ihr ja), da kommt das Bloggen etwas kurz derzeit. Mea culpa. Spätestens im Sommer wird es (hoffentlich) besser.
Da nutze ich doch gleich mal zum "Wiedereinstieg" den Vegan Wednesday! In letzter Zeit habe ich einiges gelesen - es werden also im Hintergrund noch ein paar Rezensionen vorbereitet. Und natürlich möchte ich euch über auf meinen Trainingsstand für den Rennsteig informieren! So viele Themen... So, nun aber zu meinem gestrigen Vegan Wednesday #137 (hier wird übrigens diese Woche bis Samstagabend gesammelt)!
Der Morgen begann wie seit einiger Zeit mittlerweile mit einem grünen Smoothie. Mit der #letsbesmooth2015-Challenge habe ich es tatsächlich geschafft - die Fastenzeit hat in mir einen Automatismus ausgelöst, mit dem ich mir fast mühelos morgens einen grünen Smoothie mixe. Wenn ich denn die richtigen Zutaten Zuhause habe... denn das habe ich noch nicht gelernt. Samstag gehen wir immer einkaufen und spätestens Donnerstags sieht es an der Grünzeug-Obstfront für den grünen Smoothie recht mau aus... anyways - gestern hatte ich noch Babyspinat, ne halbreife Mango und Pünktchenbananen im Haus und so gab es diese zusammen mit grünem Tee von Lebepur und Kokoswasser im Smoothie.
Mittags geht es in dieser Woche immer sehr schön in die Mittagspause. Gestern nahm ich mir Zwergenwieseaufstrich und Essener Brot mit auf die Parkbank - Essener Brot wollte ich unbedingt probieren, weil Scott Jurek in seinem Buch schreibt, dass es so toll sei für Sportler. Ob das auch für das abgepackte Brot gilt, weiß ich nicht. Es war halt einfach ein Versuch...
Nach Feierabend traf ich mich dann mit einer lieben, ehemaligen Arbeitskollegin und es ging hoch hinaus. Wir sonnten uns auf einer Münchner Dachterasse bei Hugo und Sprizz in der Abendsonne bevor es dann zum Essen ins Gratitude ging. Unter dem Haufen Salat verstecken sich Soba-Karotten-Nudeln als Pad-Thai-Art. Der Salat war scharf-minzig gewürzt und war dadurch unerwartet im Geschmack!
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Donnerstag, 16. April 2015
Montag, 19. Januar 2015
Vegane Karte im Café Reitschule
Damit die Beiträge hier zeitnah bleiben (zwischen den Nachzüglern von Weihnachten), möchte ich kurz über meinen ersten Besuch im Café Reitschule (Königinstraße) berichten. Zwar gibt es dort schon seit längerer Zeit auch eine vegane Karte, aber ich hab es irgendwie nie geschafft, das vegane Sortiment mal zu testen. Ich muss zugeben, dass mich auch die Preise bisher immer abgeschreckt haben. Aber da die liebe vegan_and_happy Geburtstag hatte und sie auch noch nie dort war, gönnten wir uns dort ein Essen.
Die Auswahl an veganen Gerichten ist überschaubar (eine Suppe, vier Salate, vier Hauptgerichte und ein Dessert), aber ich finde so etwas nicht schlimm, wenn das Essen lecker und gut ist.
Wir entschieden uns beide für die Serviettenknödel mit Rote Beete, Räuchertofu und Pilzen. Das Gericht war sehr schön angerichtet, aber was mir als erstes durch den Kopf fuhr (und was sich beim Essen bestätigte) war, dass irgendwie eine Sauce fehlte. Es hat alles sehr gut geschmeckt - also die Rote Beete und die Pilze sowie auch die Knödelscheiben waren gut gewürzt, aber Knödel neigen halt doch dazu, etwas trocken zu sein...
Im Anschluss bestellte sich vegan_and_happy noch das Dessert - Tapiokasüppchen mit frischen Früchten. Mein Freund bestellte sich die Créme Brülle und ich glaube da wurde irgendwas verwechselt... die Creme Brülle war in einem Suppenteller angerichtet und dadurch eine megagroße Portion (worüber sich mein Freund ziemlich freute), und die Tapiokasuppe war wiederum in einem kleinen Schälchen angerichtet und schmeckte ehrlicher weise sehr nach Anis. So ähnlich wie Hustensaft. Wir haben alle drei probiert und konnten uns alle drei nicht durchringen, die Sauce zu essen... das war ziemlich schade, weil das Dessert immerhin 7,50 Euro kostet. Als der Kellner die noch volle Schale zurück nahm, fragte er auch nicht einmal ob es geschmeckt hat. Das finde ich echt schade. Ich finde es super, dass Restaurants vegane Optionen als Standard auch in ihre Karte aufnehmen und ich glaube das haben wir hier beim Café Reitschule dem Geschäftsführer Michi Kern zu verdanken. Ein bisschen müsste man nur an den Gerichten (und Preisen) feilen und dann würde ich sicher noch einen Versuch wagen...
Die Auswahl an veganen Gerichten ist überschaubar (eine Suppe, vier Salate, vier Hauptgerichte und ein Dessert), aber ich finde so etwas nicht schlimm, wenn das Essen lecker und gut ist.
Wir entschieden uns beide für die Serviettenknödel mit Rote Beete, Räuchertofu und Pilzen. Das Gericht war sehr schön angerichtet, aber was mir als erstes durch den Kopf fuhr (und was sich beim Essen bestätigte) war, dass irgendwie eine Sauce fehlte. Es hat alles sehr gut geschmeckt - also die Rote Beete und die Pilze sowie auch die Knödelscheiben waren gut gewürzt, aber Knödel neigen halt doch dazu, etwas trocken zu sein...
Im Anschluss bestellte sich vegan_and_happy noch das Dessert - Tapiokasüppchen mit frischen Früchten. Mein Freund bestellte sich die Créme Brülle und ich glaube da wurde irgendwas verwechselt... die Creme Brülle war in einem Suppenteller angerichtet und dadurch eine megagroße Portion (worüber sich mein Freund ziemlich freute), und die Tapiokasuppe war wiederum in einem kleinen Schälchen angerichtet und schmeckte ehrlicher weise sehr nach Anis. So ähnlich wie Hustensaft. Wir haben alle drei probiert und konnten uns alle drei nicht durchringen, die Sauce zu essen... das war ziemlich schade, weil das Dessert immerhin 7,50 Euro kostet. Als der Kellner die noch volle Schale zurück nahm, fragte er auch nicht einmal ob es geschmeckt hat. Das finde ich echt schade. Ich finde es super, dass Restaurants vegane Optionen als Standard auch in ihre Karte aufnehmen und ich glaube das haben wir hier beim Café Reitschule dem Geschäftsführer Michi Kern zu verdanken. Ein bisschen müsste man nur an den Gerichten (und Preisen) feilen und dann würde ich sicher noch einen Versuch wagen...
Samstag, 27. Dezember 2014
Neu in München: Nathans - für Veganer und Allesesser
Ebenfalls neu ist das Nathans (Ursulastraße 10). Es öffnete bereits Ende September seine dunklen Holztüren zu dem entspannten Restaurant in Dunkelholzkneipenoptik und ist ein Restaurant, das sowohl vegane, als auch Fleisch- und Fischgerichte auf der Karte hat. Wie das zustande kam? Durch das Team vom Bodhi. Denn ohne Serkan und Klaus wäre das Nathans ein reines Fleischrestaurant. Klaus dazu auf der Facebookseite des Nathans: "Die Betreiber haben mit vegan
weder persönlich noch sonst irgendwie etwas am Hut. Nur durch unser
Einwirken, ua bei der Entwicklung der veganen Gerichte und durch die
Ausbildung der dort arbeitenden Köche, konnten wir erreichen, dass dort
ca. 70% aller Speisen vegan sind (!). Das finden wir fabelhaft und einen
sehr mutigen Schritt der Betreiber in die richtige Richtung."
Ich war mittlerweile zwei Mal dort - jedes mal mit jeweils einer Vegetarierin und einem Omni. Und um es vorweg zu nehmen: Wir alle wurden jedes Mal satt, fanden alles sehr lecker und werden bestimmt noch einmal dort essen. Denn ich schließe mich der Meinung vom Bodhi-Team an: ich finde es super, dass ein eigentliches Fleischrestaurant super vegane Angebote hat und die vor allem auch seperat zubereitet werden!
Hier mal ein paar Impressionen von meinem letzten Besuch:
Sellerie-Meerettich Mousse | schwarzer Bohnensalat
Pasta mit Kirschtomaten und Lauchcreme
Ich war mittlerweile zwei Mal dort - jedes mal mit jeweils einer Vegetarierin und einem Omni. Und um es vorweg zu nehmen: Wir alle wurden jedes Mal satt, fanden alles sehr lecker und werden bestimmt noch einmal dort essen. Denn ich schließe mich der Meinung vom Bodhi-Team an: ich finde es super, dass ein eigentliches Fleischrestaurant super vegane Angebote hat und die vor allem auch seperat zubereitet werden!
Hier mal ein paar Impressionen von meinem letzten Besuch:
Sellerie-Meerettich Mousse | schwarzer Bohnensalat
Pasta mit Kirschtomaten und Lauchcreme
Dienstag, 23. Dezember 2014
Neu in München: TIAN
In München hat sich in den letzten Monaten, vor allem irgendwie im Oktober, viel getan - viele neue vegane Locations haben ihre schönen Türen geöffnet. Unter anderem am 18. November auch das vegetarische Restaurant TIAN - experience taste (Frauenstraße 4).
Mein Freund und ich statteten letzte Woche dem TIAN einen spontanen Besuch ab. Wir entschieden uns für ein Vier-Gang-Menü - ich rein vegan und mein Freund teils vegan-vegetarisch. Kurz vorher fragten wir uns, ob wir in Jeans und Sweatshirt überhaupt eingelassen werden, und auch der erste Eindruck war sehr "gehoben" - man wird direkt am Eingang empfangen, die Jacke wird einem abgenommen und man wird zu seinem Tisch gebracht. Der erste Eindruck, dass es für unseren Geschmack aber etwas zu gehoben sein konnte, bestätigte sich aber nicht.
Das TIAN wird bereits als Gourmet-Veggie betitelt - vor allem weil das "Original" in Wien bereits einen Michellin Stern und zwei Gault-Millaut-Hauben erkochte. Die Küche erweist sich auch in München als sehr kreativ und lecker. Unter den Gerichten konnten wir uns zunächst nichts vorstellen: "Broccoli / Rotkohl / Sellerie / Meerrettich" - da muss man sich schon überraschen lassen. Und das haben wir zum Glück!
Und hier nun mein veganes Menü, welches mit einem Gruß aus der Küche startete - einem gefüllten Pilz auf Karotte (sorry für die schlechte Bildqualität):
Amouse Bouche – hier waren wir beide etwas irritiert wegen der Porzellan-Muschel als Schale für den sonst köstlichen Gurkensalat mit Schaum.
Erster Gang: Rote und Gelbe Beete / Miso / weiße Zwiebel / Sake
Zweiter Gang: Broccoli / Rotkohl / Sellerie / Meerrettich
Dritter Gang: Mais / Sonnenwurzel / Schnittlauch / schwarze Linsen
Vierter Gang: Felchlin Arriba 72% / Passionsfrucht / Kokos
Das Dessert war so unglaublich lecker, dass mein Freund sich eine zweite Portion bestellte. Alles in allem war es ein wundervoller Abend mit köstlichem Essen und angenehmer Atmospähre (wenn man das Hupen der Autos auf der Frauenstraße ausblendet). Die Auswahl an veganen Gerichten ist zwar überaschaubar, aber dafür soll das Menü alle zwei bis drei Wochen wechseln. Das Vier-Gang-Menü hat übrigens 40 Euro gekostet und war jeden Cent wert, finde ich.
Ach ja, und zum Abschluss gab es noch eine gefüllte Praline:
Mein Freund und ich statteten letzte Woche dem TIAN einen spontanen Besuch ab. Wir entschieden uns für ein Vier-Gang-Menü - ich rein vegan und mein Freund teils vegan-vegetarisch. Kurz vorher fragten wir uns, ob wir in Jeans und Sweatshirt überhaupt eingelassen werden, und auch der erste Eindruck war sehr "gehoben" - man wird direkt am Eingang empfangen, die Jacke wird einem abgenommen und man wird zu seinem Tisch gebracht. Der erste Eindruck, dass es für unseren Geschmack aber etwas zu gehoben sein konnte, bestätigte sich aber nicht.
Das TIAN wird bereits als Gourmet-Veggie betitelt - vor allem weil das "Original" in Wien bereits einen Michellin Stern und zwei Gault-Millaut-Hauben erkochte. Die Küche erweist sich auch in München als sehr kreativ und lecker. Unter den Gerichten konnten wir uns zunächst nichts vorstellen: "Broccoli / Rotkohl / Sellerie / Meerrettich" - da muss man sich schon überraschen lassen. Und das haben wir zum Glück!
Und hier nun mein veganes Menü, welches mit einem Gruß aus der Küche startete - einem gefüllten Pilz auf Karotte (sorry für die schlechte Bildqualität):
Amouse Bouche – hier waren wir beide etwas irritiert wegen der Porzellan-Muschel als Schale für den sonst köstlichen Gurkensalat mit Schaum.
Erster Gang: Rote und Gelbe Beete / Miso / weiße Zwiebel / Sake
Zweiter Gang: Broccoli / Rotkohl / Sellerie / Meerrettich
Dritter Gang: Mais / Sonnenwurzel / Schnittlauch / schwarze Linsen
Vierter Gang: Felchlin Arriba 72% / Passionsfrucht / Kokos
Das Dessert war so unglaublich lecker, dass mein Freund sich eine zweite Portion bestellte. Alles in allem war es ein wundervoller Abend mit köstlichem Essen und angenehmer Atmospähre (wenn man das Hupen der Autos auf der Frauenstraße ausblendet). Die Auswahl an veganen Gerichten ist zwar überaschaubar, aber dafür soll das Menü alle zwei bis drei Wochen wechseln. Das Vier-Gang-Menü hat übrigens 40 Euro gekostet und war jeden Cent wert, finde ich.
Ach ja, und zum Abschluss gab es noch eine gefüllte Praline:
Rote & Gelbe Bete / Miso / weiße Zwiebel / Sake
Donnerstag, 19. Juni 2014
Anti-Fasten in Essen #3
Der krönende Abschluss unseres Essenstages in Essen (ha ha) war ein Besuch im Tofino (Witteringstraße 99). Bei unserem letzten Besuch in Essen waren wir ja bereits lecker Burger essen im Why so serious - und die Burger mit den selbstgeschnitzten Pommes waren echt super! Da waren wir schon etwas skeptisch, als wir einen neuen Laden testen sollten. Wie kann man denn so etwas von uns verlangen? Wo mein Freund und ich uns doch schon soooo auf die Burger gefreut haben! Nein, Spaß beiseite. Wir testen natürlich gerne neue Locations und wenn es um Burger geht sind wir ja sowieso immer auf der Suche!
Also ging es vom Schichtbetrieb einmal die gesamte Rüttenscheider Straße hin und zurück und dann von dort zu Fuß ins Tofino. Die Innenraumausstattung ist ähnlich wie der Schichtbetrieb oder wie die Holy Burger-Kette in München (darüber muss ich auch endlich mal berichten! Erinnert mich daran, wenn ich das nicht bald tue!): klare Linien, stylisch-modern mit viel Holz, Tafelwänden auf denen die Speisekarte steht und chilliger Musik.
Im Tofino stehen Burger (sowohl vegan wie auch vegetarisch und "normal"), Steaks, Salate und Desserts auf der Karte - darunter ein veganer "Blumenburger". Für diesen entschied sich mein Freund. Ich wählte den Mint-Falafel-Burger OHNE Jogurt-Minz-Sauce sondern der veganen Blumensauce stattdessen und dazu teilten wir uns eine große Schale Pommes. Und ich muss sagen: das war wirklich einer der besten Burger die ich gegessen habe bisher! Die Falafel-Patties waren schön saftig-frisch-aromatisch und die Blumensauce war extrem gut gewürzt - aber auch nicht zu viel, so dass die Falafel überdeckt würden. Auch mein Freund war mit seinem Blumenburger mit Soyapatty sehr zufrieden. Unser Fazit: Essen versteht etwas von Burgern!
Also ging es vom Schichtbetrieb einmal die gesamte Rüttenscheider Straße hin und zurück und dann von dort zu Fuß ins Tofino. Die Innenraumausstattung ist ähnlich wie der Schichtbetrieb oder wie die Holy Burger-Kette in München (darüber muss ich auch endlich mal berichten! Erinnert mich daran, wenn ich das nicht bald tue!): klare Linien, stylisch-modern mit viel Holz, Tafelwänden auf denen die Speisekarte steht und chilliger Musik.
Im Tofino stehen Burger (sowohl vegan wie auch vegetarisch und "normal"), Steaks, Salate und Desserts auf der Karte - darunter ein veganer "Blumenburger". Für diesen entschied sich mein Freund. Ich wählte den Mint-Falafel-Burger OHNE Jogurt-Minz-Sauce sondern der veganen Blumensauce stattdessen und dazu teilten wir uns eine große Schale Pommes. Und ich muss sagen: das war wirklich einer der besten Burger die ich gegessen habe bisher! Die Falafel-Patties waren schön saftig-frisch-aromatisch und die Blumensauce war extrem gut gewürzt - aber auch nicht zu viel, so dass die Falafel überdeckt würden. Auch mein Freund war mit seinem Blumenburger mit Soyapatty sehr zufrieden. Unser Fazit: Essen versteht etwas von Burgern!
Dienstag, 17. Juni 2014
Anti-Fasten in Essen #1
In Essen kann man natürlich auch Fasten, aber wenn man dort ist, sollte man sich das auf keinen Fall vornehmen! Denn in Essen kann man richtig gut vegan essen. Nein, ich korrigiere. Man kann richtig gut SCHLEMMEN!
Mein Freund und ich verbrachten vor kurzem einen Tag im Pott - das Erste Mal wieder seit unserem Osterbesuch im letzten Jahr - und waren erstaunt über die zahlreichen neuen Angebote! Unsere Freunde entführten uns auf eine Streiftour mit Schichtgurt, atmosphärischem Kuchencafe, über ein meilenlanges Viertelfest bis hin zu richtig geilen Burgern. Aber beginnen wir von vorne! Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum es bei den vielen frozen yogurt-Anbietern nicht endlich auch einen gibt, der einfach Soyagurt in die Eismaschine kippt und sich bissl Gedanken über die Toppings macht. Und was erzählte meine Freundin mir da? Es gibt das sogenannte Schichtbetrieb (Rüttenscheiderstr. 91) und dort gibt es normalen frozen yogurt UND eine vegane Version!
Gesagt getan da mussten wir natürlich hin! Der Laden ist selbstverständlich auch total stylisch eingerichtet - mit schwarzgemalten Tafelwänden, auf denen das System und die Preise erklärt werden, mit Tischen aufgetürmt aus fritzkola-Kästen und dekoriert mit niedlichen Orangina-Flaschen. Ach ja und nem geilem Logo und ner ziemlich witzigen Idee, dass man "Schichtarbeiter" werden kann - quasi das coole Pendant zur Stempelkarte.
Da muss das Essen, also besser gesagt das geschichtete frozen Dessert, natürlich auch mithalten. Das gefrorene und geschichtete Dessert gibt's ab 2,30 Euro (0,30 Euro extra für die vegane Version) für eine kleine Portion. Pro Topping muss man 0,50 Euro bzw. 1,00 Euro für Obst dazu zahlen. Da kommt ganz schön was zusammen find ich.
Ich entschied mich dann aber für die kleine Variante (schließlich hatten wir kulinarisch noch einiges vor an diesem Tag) und toppte das mit Oreos und Erdbeeren. Und ich muss sagen, das war richtig lecker! Den Sojagurt haben sie irgendwie noch mit Zitrone ergänzt, so dass der getreidige Geschmack von Soja nicht so stark rüber kommt. Vielleicht sollten sie auch mal mit ner Reisbasis arbeiten, aber alles in allem war es echt lecker und ist auf jeden Fall für einen Versuch zu empfehlen! Die veganen Toppings sind übrigens alle auch sichtbar markiert. Es könnte aber noch ein bissl mehr Auswahl sein - beispielsweise gibt's keine dunkle Schokolade und die ist ja nun doch einfach vegan zu beziehen.
Zu dem frozen Soyagurt gibt es auch noch fertige Schicht-Desserts zum Mitnehmen - auch mit Kennzeichnung für vegan - Top!
Mein Freund und ich verbrachten vor kurzem einen Tag im Pott - das Erste Mal wieder seit unserem Osterbesuch im letzten Jahr - und waren erstaunt über die zahlreichen neuen Angebote! Unsere Freunde entführten uns auf eine Streiftour mit Schichtgurt, atmosphärischem Kuchencafe, über ein meilenlanges Viertelfest bis hin zu richtig geilen Burgern. Aber beginnen wir von vorne! Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum es bei den vielen frozen yogurt-Anbietern nicht endlich auch einen gibt, der einfach Soyagurt in die Eismaschine kippt und sich bissl Gedanken über die Toppings macht. Und was erzählte meine Freundin mir da? Es gibt das sogenannte Schichtbetrieb (Rüttenscheiderstr. 91) und dort gibt es normalen frozen yogurt UND eine vegane Version!
Gesagt getan da mussten wir natürlich hin! Der Laden ist selbstverständlich auch total stylisch eingerichtet - mit schwarzgemalten Tafelwänden, auf denen das System und die Preise erklärt werden, mit Tischen aufgetürmt aus fritzkola-Kästen und dekoriert mit niedlichen Orangina-Flaschen. Ach ja und nem geilem Logo und ner ziemlich witzigen Idee, dass man "Schichtarbeiter" werden kann - quasi das coole Pendant zur Stempelkarte.
Da muss das Essen, also besser gesagt das geschichtete frozen Dessert, natürlich auch mithalten. Das gefrorene und geschichtete Dessert gibt's ab 2,30 Euro (0,30 Euro extra für die vegane Version) für eine kleine Portion. Pro Topping muss man 0,50 Euro bzw. 1,00 Euro für Obst dazu zahlen. Da kommt ganz schön was zusammen find ich.
Ich entschied mich dann aber für die kleine Variante (schließlich hatten wir kulinarisch noch einiges vor an diesem Tag) und toppte das mit Oreos und Erdbeeren. Und ich muss sagen, das war richtig lecker! Den Sojagurt haben sie irgendwie noch mit Zitrone ergänzt, so dass der getreidige Geschmack von Soja nicht so stark rüber kommt. Vielleicht sollten sie auch mal mit ner Reisbasis arbeiten, aber alles in allem war es echt lecker und ist auf jeden Fall für einen Versuch zu empfehlen! Die veganen Toppings sind übrigens alle auch sichtbar markiert. Es könnte aber noch ein bissl mehr Auswahl sein - beispielsweise gibt's keine dunkle Schokolade und die ist ja nun doch einfach vegan zu beziehen.
Zu dem frozen Soyagurt gibt es auch noch fertige Schicht-Desserts zum Mitnehmen - auch mit Kennzeichnung für vegan - Top!
Donnerstag, 8. Mai 2014
Alles Neu macht...
...das Bodhi-Team! Und zwar hat das Bodhi (Westend, Ligsalzstraße) eine neue, größere Karte. Wer mir auf Instagram folgt, hat die neuen Gerichte schon gesehen.
Für unseren ersten Testbesuch mit der neuen Karte waren wir mit den Eltern von meinem Freund am Ostermontag im Bodhi. Ich wusste "Dank" der neuen großen Auswahl gar nicht, was ich wählen soll - zumal es zusätzlich noch eine Spargel-Wochenkarte gab... Aber letzten Endes entschied ich mich für das Lupinenfilet mit Senfkruste, weil es mich schon immer angelacht hatte. Mein Freund wählte die neuen Seitanmedailons mit getrüffeltem Buchweizen und Whiskeysauce, seine Mama bestellte den Seitan-Burger und sein Papa die Soja-Roulade.
Der Kommentar von seinem Papa hat mich am meisten gefreut - es war sinngemäß so: Eine Roulade aus Fleisch kann jeder machen, aber die Roulade nicht aus Fleisch so lecker hinzubekommen ist schwer. Fazit: Geschmeckt hat es ihm! Und meinem Freund und seiner Mama auch. Ich war mit meinem Lupinenfilet auch zufrieden, aber die Rotweinschalotten waren mir etwas zu bitter. Als Dessert bestellte mein Freund Tiramisu und ich Rhabarberkompott mit Vanillesauce - beides ein gelungener Abschluss!
Und weil so viele neue Gerichte auf der Karte sind, waren wir am 1. Mai mit lieben Freunden schon wieder im Bodhi. Vorab gab es die Bärlauchcremesuppe und dann testete ich dann auch den Seitan-Burger (aber statt der Chips bestellte ich Süßkartoffelpommes dazu). Leider hatten wir an diesem Tag etwas Pech, bzw das Bodhi großes Glück - der Laden war super besucht und so dauerte es eine Weile bis unser Essen kam. Mit diesem Ansturm hatte das Team nicht gerechnet, wie es sympathischer Weise selbst gestand und uns als Versöhnung ein Schnäpschen austeilte. Unser Essen war zwar eher nur lauwarm, aber der Burger war trotzdem total würzig-aromatisch. Unsere Freundin nahm das neue Schnitzel mit Kartoffelsalat und das war megalecker! Das landet das nächste Mal bei mir auf dem Teller, oder das Spargelgericht...
Ich hoffe dass die vielen Gäste vom 1. Mai auch wieder ins Bodhi kommen werden - trotz eventueller Verspätungen. Denn seien wir mal ehrlich - wer von uns kennt sich in der Leitung eines Restaurants aus? Ich lasse dem jungen und sympathischen Team jedenfalls gern Zeit, alles zu lernen und sich einzuspielen und komme auch immer wieder gern ins Bodhi.
Für unseren ersten Testbesuch mit der neuen Karte waren wir mit den Eltern von meinem Freund am Ostermontag im Bodhi. Ich wusste "Dank" der neuen großen Auswahl gar nicht, was ich wählen soll - zumal es zusätzlich noch eine Spargel-Wochenkarte gab... Aber letzten Endes entschied ich mich für das Lupinenfilet mit Senfkruste, weil es mich schon immer angelacht hatte. Mein Freund wählte die neuen Seitanmedailons mit getrüffeltem Buchweizen und Whiskeysauce, seine Mama bestellte den Seitan-Burger und sein Papa die Soja-Roulade.
Der Kommentar von seinem Papa hat mich am meisten gefreut - es war sinngemäß so: Eine Roulade aus Fleisch kann jeder machen, aber die Roulade nicht aus Fleisch so lecker hinzubekommen ist schwer. Fazit: Geschmeckt hat es ihm! Und meinem Freund und seiner Mama auch. Ich war mit meinem Lupinenfilet auch zufrieden, aber die Rotweinschalotten waren mir etwas zu bitter. Als Dessert bestellte mein Freund Tiramisu und ich Rhabarberkompott mit Vanillesauce - beides ein gelungener Abschluss!
Und weil so viele neue Gerichte auf der Karte sind, waren wir am 1. Mai mit lieben Freunden schon wieder im Bodhi. Vorab gab es die Bärlauchcremesuppe und dann testete ich dann auch den Seitan-Burger (aber statt der Chips bestellte ich Süßkartoffelpommes dazu). Leider hatten wir an diesem Tag etwas Pech, bzw das Bodhi großes Glück - der Laden war super besucht und so dauerte es eine Weile bis unser Essen kam. Mit diesem Ansturm hatte das Team nicht gerechnet, wie es sympathischer Weise selbst gestand und uns als Versöhnung ein Schnäpschen austeilte. Unser Essen war zwar eher nur lauwarm, aber der Burger war trotzdem total würzig-aromatisch. Unsere Freundin nahm das neue Schnitzel mit Kartoffelsalat und das war megalecker! Das landet das nächste Mal bei mir auf dem Teller, oder das Spargelgericht...
Ich hoffe dass die vielen Gäste vom 1. Mai auch wieder ins Bodhi kommen werden - trotz eventueller Verspätungen. Denn seien wir mal ehrlich - wer von uns kennt sich in der Leitung eines Restaurants aus? Ich lasse dem jungen und sympathischen Team jedenfalls gern Zeit, alles zu lernen und sich einzuspielen und komme auch immer wieder gern ins Bodhi.
Montag, 21. April 2014
Vegan & Lucky in Berlin
Das Osterwochenende haben wir mit guten Freunden und meinen Eltern in Berlin verbracht. Neben dem obligatorischen Sightseeing (ich wusste gar nicht, dass man auf die Siegessäule hinauf gehen kann - aber der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn die Sicht ist toll!) wurde natürlich viel geschoppt, Berliner Weiße mit Himbeere getrunken und auch gut & vegan gegessen.
Da meine Mama so ein riesengroßer Mexikanisches-Essen-Fan ist mussten wir unbedingt "zu so einem Taco-Laden" meinte sie und führte unsere Truppe zum "Taco-Laden". Ich war erst semibegeistert (obwohl ich ja eigentlich auch Tex-Mex-Essen liebe), denn wir hatten für den Abend einen Tisch im Lucky Leek reserviert (welches ENDLICH offen war, wenn wir mal in Berlin sind!), aber als ich das Dolores-Schild (Rosa-Luxemburg-Str. 7) sah begann es in meinem Kopf zu rattern. Irgendwo hatte ich davon schon einmal gelesen... Und als ich auf die Karte blickte fiel mir auch gleich auf, dass vegane Speisen mit einem Herz sehr schön kenntlich gemacht wurden! Jippie! Da musste ich also doch was probieren und teilte mir mit meinem Freund einen "Vegan Lover" Burrito. Drin versteckten sich für schlappe 6,50 Euro Smoky Soy Meat, Guacamole, Smoky Peanut Salsa, Mexican Super Rice, Black Beans, Fajita Veggies und Eisbergsalat. Nach der Hälfte war ich echt gut gesättigt - da konnten wir ordentlich weiter durch Berlin ziehen!
So kamen wir dann auch an dem erst am 14. Februar 2014 eröffneten Løv Organic Tee Atelier (Münzstraße 7-10) vorbei. Es ist ein süßer, niedlicher Teeladen geworden, bei dem man ganz viel schnuppern und natürlich auch Tee degustieren darf. Wir haben gleich mal zwei Teesorten mitgenommen und beim nächsten Mal wandert vielleicht so eine süße Teekanne in den Einkaufskorb...
Am Abend ging es dann endlich ins Lucky Leek (Kollwitzstraße 54). Wir waren ja schon ein paar Mal in Berlin und jedes Mal nahmen wir uns vor, ins Lucky Leek zu gehen, aber jedes Mal war es aus irgendeinem Grund (Ruhetag, Renovierung, Urlaub...) geschlossen. Und so war ich total aufgeregt, dass es nun so weit sein würde.
Die Einrichtung ist modern-edel-schlicht mit viel Holz, einem leichten asiatischen Touch und wunderbar-gemütlich. Aktuell gibt es zwei Menükarten: Ein Spargel- und ein Ostermenü. Wir bestellten durcheinander aus beiden Menüs.
Vorab bekamen wir Popcorn mit Curry (?) bestreut.
Ich selbst wählte Tomaten Quiche mit Kaffee, Auberginensalat, Rucola und Weiße Bohnen Hummus als Vorspeise.
Als Hauptgang durfte ich die Spargel Ravioli mit Limetten-Hollandaise, grünen Spargelspitzen, Spitzkohl, Preiselbeeren und Knusperschnitzel genießen und beides war ein kulinarischer Traum! Da fällt mir wirklich nur #veganfoodporn ein.
Mein Freund hatte die Spargelcrèmesuppe mit Tomatenbällchen, Walnusscrostini und Petersilienöl als Vorspeise gewählt. Ich durfte probieren und war total von den aromatischen, knusprigen Tomatenbällchen angetan.
Als Hauptgang wählte mein Freund (und auch unsere Freunde) Seitan Klopse mit Thymian-Pfeffer Rahmsauce, Möhrenroulade, Kartoffelspätzle und Schmorgurken. Bei allen Gerichten muss ich sagen, dass so viele, leckere Komponenten auf dem Teller zusammen gestellt wurden, dass man von einem Bissen zum nächsten wieder ganz neue Geschmäcker erlebt.
Zum Abschluss teilten wir uns noch das Dessert: Kokosnuss-Nougat Törtchen mit Schoko Praline und Pfeffer-Kirsch Eis. Was soll ich sagen - zum Glück war die Fastenzeit vorbei! ;-)
Da meine Mama so ein riesengroßer Mexikanisches-Essen-Fan ist mussten wir unbedingt "zu so einem Taco-Laden" meinte sie und führte unsere Truppe zum "Taco-Laden". Ich war erst semibegeistert (obwohl ich ja eigentlich auch Tex-Mex-Essen liebe), denn wir hatten für den Abend einen Tisch im Lucky Leek reserviert (welches ENDLICH offen war, wenn wir mal in Berlin sind!), aber als ich das Dolores-Schild (Rosa-Luxemburg-Str. 7) sah begann es in meinem Kopf zu rattern. Irgendwo hatte ich davon schon einmal gelesen... Und als ich auf die Karte blickte fiel mir auch gleich auf, dass vegane Speisen mit einem Herz sehr schön kenntlich gemacht wurden! Jippie! Da musste ich also doch was probieren und teilte mir mit meinem Freund einen "Vegan Lover" Burrito. Drin versteckten sich für schlappe 6,50 Euro Smoky Soy Meat, Guacamole, Smoky Peanut Salsa, Mexican Super Rice, Black Beans, Fajita Veggies und Eisbergsalat. Nach der Hälfte war ich echt gut gesättigt - da konnten wir ordentlich weiter durch Berlin ziehen!
So kamen wir dann auch an dem erst am 14. Februar 2014 eröffneten Løv Organic Tee Atelier (Münzstraße 7-10) vorbei. Es ist ein süßer, niedlicher Teeladen geworden, bei dem man ganz viel schnuppern und natürlich auch Tee degustieren darf. Wir haben gleich mal zwei Teesorten mitgenommen und beim nächsten Mal wandert vielleicht so eine süße Teekanne in den Einkaufskorb...
Am Abend ging es dann endlich ins Lucky Leek (Kollwitzstraße 54). Wir waren ja schon ein paar Mal in Berlin und jedes Mal nahmen wir uns vor, ins Lucky Leek zu gehen, aber jedes Mal war es aus irgendeinem Grund (Ruhetag, Renovierung, Urlaub...) geschlossen. Und so war ich total aufgeregt, dass es nun so weit sein würde.
Die Einrichtung ist modern-edel-schlicht mit viel Holz, einem leichten asiatischen Touch und wunderbar-gemütlich. Aktuell gibt es zwei Menükarten: Ein Spargel- und ein Ostermenü. Wir bestellten durcheinander aus beiden Menüs.
Vorab bekamen wir Popcorn mit Curry (?) bestreut.
Ich selbst wählte Tomaten Quiche mit Kaffee, Auberginensalat, Rucola und Weiße Bohnen Hummus als Vorspeise.
Als Hauptgang durfte ich die Spargel Ravioli mit Limetten-Hollandaise, grünen Spargelspitzen, Spitzkohl, Preiselbeeren und Knusperschnitzel genießen und beides war ein kulinarischer Traum! Da fällt mir wirklich nur #veganfoodporn ein.
Mein Freund hatte die Spargelcrèmesuppe mit Tomatenbällchen, Walnusscrostini und Petersilienöl als Vorspeise gewählt. Ich durfte probieren und war total von den aromatischen, knusprigen Tomatenbällchen angetan.
Als Hauptgang wählte mein Freund (und auch unsere Freunde) Seitan Klopse mit Thymian-Pfeffer Rahmsauce, Möhrenroulade, Kartoffelspätzle und Schmorgurken. Bei allen Gerichten muss ich sagen, dass so viele, leckere Komponenten auf dem Teller zusammen gestellt wurden, dass man von einem Bissen zum nächsten wieder ganz neue Geschmäcker erlebt.
Zum Abschluss teilten wir uns noch das Dessert: Kokosnuss-Nougat Törtchen mit Schoko Praline und Pfeffer-Kirsch Eis. Was soll ich sagen - zum Glück war die Fastenzeit vorbei! ;-)
Samstag, 10. August 2013
Vier Gänge mit Jean & Emma in Berlin
Von Leipzig ging es weiter Richtung Norden - ins zweite Vegan-Mekka Deutschlands, nämlich Berlin. Dieses Mal wollten wir aber nur komplett unbekannte Locations ausprobieren. Da mein Freund mir ja das Kochbuch "Vegan Genial" von seiner letzten Fahrt über Berlin (veganz) mitgebracht hatte, wollten wir eigentlich ins Lucky Leek. Aber die haben ja leider nur Mittwochs bis Sonntag geöffnet. Und wir waren Montagabend bis Mittwochmittag in Berlin. Aaaaaaber es gibt ja noch viele andere Lokalitäten! Also reservierten wir (noch in Leipzig) einen Tisch für Zwei im La Mano Verde.
Auf der Hinfahrt hatten wir schon ein bisschen auf der Homepage recherchiert und wollten eigentlich das Degustations-Menü nehmen. Das gibt es aber irgendwie nicht (mehr?) und so wählten wir einfach mal die Gänge selbst. Mein Freund bestellte sich für den ersten Gang die Asian Consommé und ich das Cremige Limetten-Mandel-Gazpacho. Da waren wir schon eine Runde umgehauen. Das Gazpacho schön kühl, etwas dünnflüssiger als die Gazpacho die ich bisher kennenlernen durfte, aber extrem limettig! Die Consommé war nicht ganz so mein Fall (weil ich Pilze nicht sooooo sehr mag), aber dafür mag mein Freund Pilze umso mehr und mochte vor allem diese Suppe!
Als Hauptgang wählte er entsprechend das Gourmet Pilz Risotto mit Arborio Reis mit frischen Austernpilzen, Champignons, Kräutern, Weißweinsauce und Kerbel Pesto und war endgültig hin und weg. Ich glaube am liebsten hätte er noch eine Portion - zumindest von der Schaumsauce - bestellt! Aber auch ich war von meinem Hauptgang total begeistert: Tortelli del Estate - Hausgemachte Spinat-Ravioli mit pikanter Ricotta und Estragon-Füllung, serviert mit einem Gemüse-Jus, Mangold Blätter und Pinienkern-Parmesan... mmmhhh... göttlich, sag ich da nur!
Ausreichend gesättigt durch Vorspeise und Hauptgang fragten wir uns dennoch, ob das Dessert bei diesen Köstlichkeiten mithalten kann und bestellten eine exotische Crème Brûlée mit Maracuja und als Tipp der Kellnerin den "Schokoladigsten Schokokuchen aller Schokokuchenzeiten". Und was soll ich dazu sagen... wir haben das dazugehörige Kochbuch "Vegan für Genießer" erstanden und bereits erste Zutaten plus Flambierer gekauft, um die Rezepte nachzukochen!
Der vierte Gang - eigentlich kein "echter" - war ein sehr nettes Gespräch mit dem Gründer und Besitzer des La Mano Verde - Jean-Christian Jury. Es ist echt erstaunlich, wie viele Köche bei ihm gelernt haben! Natürlich signierte er noch unser neues Kochbuch (mit einem Tipp für den nächsten Trip nach Thailand) und tobte anschließend mit seiner Boxer-Hündin Emma, während wir uns glückselig auf den Heimweg machten...
Auf der Hinfahrt hatten wir schon ein bisschen auf der Homepage recherchiert und wollten eigentlich das Degustations-Menü nehmen. Das gibt es aber irgendwie nicht (mehr?) und so wählten wir einfach mal die Gänge selbst. Mein Freund bestellte sich für den ersten Gang die Asian Consommé und ich das Cremige Limetten-Mandel-Gazpacho. Da waren wir schon eine Runde umgehauen. Das Gazpacho schön kühl, etwas dünnflüssiger als die Gazpacho die ich bisher kennenlernen durfte, aber extrem limettig! Die Consommé war nicht ganz so mein Fall (weil ich Pilze nicht sooooo sehr mag), aber dafür mag mein Freund Pilze umso mehr und mochte vor allem diese Suppe!
Als Hauptgang wählte er entsprechend das Gourmet Pilz Risotto mit Arborio Reis mit frischen Austernpilzen, Champignons, Kräutern, Weißweinsauce und Kerbel Pesto und war endgültig hin und weg. Ich glaube am liebsten hätte er noch eine Portion - zumindest von der Schaumsauce - bestellt! Aber auch ich war von meinem Hauptgang total begeistert: Tortelli del Estate - Hausgemachte Spinat-Ravioli mit pikanter Ricotta und Estragon-Füllung, serviert mit einem Gemüse-Jus, Mangold Blätter und Pinienkern-Parmesan... mmmhhh... göttlich, sag ich da nur!
Ausreichend gesättigt durch Vorspeise und Hauptgang fragten wir uns dennoch, ob das Dessert bei diesen Köstlichkeiten mithalten kann und bestellten eine exotische Crème Brûlée mit Maracuja und als Tipp der Kellnerin den "Schokoladigsten Schokokuchen aller Schokokuchenzeiten". Und was soll ich dazu sagen... wir haben das dazugehörige Kochbuch "Vegan für Genießer" erstanden und bereits erste Zutaten plus Flambierer gekauft, um die Rezepte nachzukochen!
Der vierte Gang - eigentlich kein "echter" - war ein sehr nettes Gespräch mit dem Gründer und Besitzer des La Mano Verde - Jean-Christian Jury. Es ist echt erstaunlich, wie viele Köche bei ihm gelernt haben! Natürlich signierte er noch unser neues Kochbuch (mit einem Tipp für den nächsten Trip nach Thailand) und tobte anschließend mit seiner Boxer-Hündin Emma, während wir uns glückselig auf den Heimweg machten...
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