Der krönende Abschluss unseres Essenstages in Essen (ha ha) war ein Besuch im Tofino (Witteringstraße 99). Bei unserem letzten Besuch in Essen waren wir ja bereits lecker Burger essen im Why so serious - und die Burger mit den selbstgeschnitzten Pommes waren echt super! Da waren wir schon etwas skeptisch, als wir einen neuen Laden testen sollten. Wie kann man denn so etwas von uns verlangen? Wo mein Freund und ich uns doch schon soooo auf die Burger gefreut haben! Nein, Spaß beiseite. Wir testen natürlich gerne neue Locations und wenn es um Burger geht sind wir ja sowieso immer auf der Suche!
Also ging es vom Schichtbetrieb einmal die gesamte Rüttenscheider Straße hin und zurück und dann von dort zu Fuß ins Tofino. Die Innenraumausstattung ist ähnlich wie der Schichtbetrieb oder wie die Holy Burger-Kette in München (darüber muss ich auch endlich mal berichten! Erinnert mich daran, wenn ich das nicht bald tue!): klare Linien, stylisch-modern mit viel Holz, Tafelwänden auf denen die Speisekarte steht und chilliger Musik.
Im Tofino stehen Burger (sowohl vegan wie auch vegetarisch und "normal"), Steaks, Salate und Desserts auf der Karte - darunter ein veganer "Blumenburger". Für diesen entschied sich mein Freund. Ich wählte den Mint-Falafel-Burger OHNE Jogurt-Minz-Sauce sondern der veganen Blumensauce stattdessen und dazu teilten wir uns eine große Schale Pommes. Und ich muss sagen: das war wirklich einer der besten Burger die ich gegessen habe bisher! Die Falafel-Patties waren schön saftig-frisch-aromatisch und die Blumensauce war extrem gut gewürzt - aber auch nicht zu viel, so dass die Falafel überdeckt würden. Auch mein Freund war mit seinem Blumenburger mit Soyapatty sehr zufrieden. Unser Fazit: Essen versteht etwas von Burgern!
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Donnerstag, 19. Juni 2014
Mittwoch, 18. Juni 2014
Anti-Fasten in Essen #2
Ich berichte antichronologisch (gibt's dafür eigentlich ein anderes Wort?) - denn vor dem Schichtbetrieb besuchten wir das Café Ma(h)l anders (Forsthausstraße 9), weil es dort einen veganen Mittagstisch und natürlich vegane Kuchen gibt. Am Ende bestellten wir (fast) alle Kuchen, ganz getreu dem Motto "eat Dessert first"!
Das Ma(h)l anders ist allerliebst eingerichtet - viel persönlicher als die stylischen Imbissbuden derzeit. Mit grünen Floraltapeten, weißen Holztischen und kleinen Kronleuchtern (damit hat man ja immer sofort mein Herz gewonnen). Die Karte ist klein und überschaubar - dazu gibt es noch täglich abwechselnde Gerichte und natürlich Kuchen.
Unsere Freunde wählten den Karottenkuchen und ich bestellte Kirsch-Streuselkuchen. Mein Freund bestellte die Kartoffel-Erdnuss-Suppe, weil die Zusammenstellung echt abgefahren ist. Von der Suppe hab ich aber ganz vergessen ein Foto zu machen... Der Kirschkuchen war auf jeden Fall lecker-saftig :-)
Dienstag, 17. Juni 2014
Anti-Fasten in Essen #1
In Essen kann man natürlich auch Fasten, aber wenn man dort ist, sollte man sich das auf keinen Fall vornehmen! Denn in Essen kann man richtig gut vegan essen. Nein, ich korrigiere. Man kann richtig gut SCHLEMMEN!
Mein Freund und ich verbrachten vor kurzem einen Tag im Pott - das Erste Mal wieder seit unserem Osterbesuch im letzten Jahr - und waren erstaunt über die zahlreichen neuen Angebote! Unsere Freunde entführten uns auf eine Streiftour mit Schichtgurt, atmosphärischem Kuchencafe, über ein meilenlanges Viertelfest bis hin zu richtig geilen Burgern. Aber beginnen wir von vorne! Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum es bei den vielen frozen yogurt-Anbietern nicht endlich auch einen gibt, der einfach Soyagurt in die Eismaschine kippt und sich bissl Gedanken über die Toppings macht. Und was erzählte meine Freundin mir da? Es gibt das sogenannte Schichtbetrieb (Rüttenscheiderstr. 91) und dort gibt es normalen frozen yogurt UND eine vegane Version!
Gesagt getan da mussten wir natürlich hin! Der Laden ist selbstverständlich auch total stylisch eingerichtet - mit schwarzgemalten Tafelwänden, auf denen das System und die Preise erklärt werden, mit Tischen aufgetürmt aus fritzkola-Kästen und dekoriert mit niedlichen Orangina-Flaschen. Ach ja und nem geilem Logo und ner ziemlich witzigen Idee, dass man "Schichtarbeiter" werden kann - quasi das coole Pendant zur Stempelkarte.
Da muss das Essen, also besser gesagt das geschichtete frozen Dessert, natürlich auch mithalten. Das gefrorene und geschichtete Dessert gibt's ab 2,30 Euro (0,30 Euro extra für die vegane Version) für eine kleine Portion. Pro Topping muss man 0,50 Euro bzw. 1,00 Euro für Obst dazu zahlen. Da kommt ganz schön was zusammen find ich.
Ich entschied mich dann aber für die kleine Variante (schließlich hatten wir kulinarisch noch einiges vor an diesem Tag) und toppte das mit Oreos und Erdbeeren. Und ich muss sagen, das war richtig lecker! Den Sojagurt haben sie irgendwie noch mit Zitrone ergänzt, so dass der getreidige Geschmack von Soja nicht so stark rüber kommt. Vielleicht sollten sie auch mal mit ner Reisbasis arbeiten, aber alles in allem war es echt lecker und ist auf jeden Fall für einen Versuch zu empfehlen! Die veganen Toppings sind übrigens alle auch sichtbar markiert. Es könnte aber noch ein bissl mehr Auswahl sein - beispielsweise gibt's keine dunkle Schokolade und die ist ja nun doch einfach vegan zu beziehen.
Zu dem frozen Soyagurt gibt es auch noch fertige Schicht-Desserts zum Mitnehmen - auch mit Kennzeichnung für vegan - Top!
Mein Freund und ich verbrachten vor kurzem einen Tag im Pott - das Erste Mal wieder seit unserem Osterbesuch im letzten Jahr - und waren erstaunt über die zahlreichen neuen Angebote! Unsere Freunde entführten uns auf eine Streiftour mit Schichtgurt, atmosphärischem Kuchencafe, über ein meilenlanges Viertelfest bis hin zu richtig geilen Burgern. Aber beginnen wir von vorne! Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum es bei den vielen frozen yogurt-Anbietern nicht endlich auch einen gibt, der einfach Soyagurt in die Eismaschine kippt und sich bissl Gedanken über die Toppings macht. Und was erzählte meine Freundin mir da? Es gibt das sogenannte Schichtbetrieb (Rüttenscheiderstr. 91) und dort gibt es normalen frozen yogurt UND eine vegane Version!
Gesagt getan da mussten wir natürlich hin! Der Laden ist selbstverständlich auch total stylisch eingerichtet - mit schwarzgemalten Tafelwänden, auf denen das System und die Preise erklärt werden, mit Tischen aufgetürmt aus fritzkola-Kästen und dekoriert mit niedlichen Orangina-Flaschen. Ach ja und nem geilem Logo und ner ziemlich witzigen Idee, dass man "Schichtarbeiter" werden kann - quasi das coole Pendant zur Stempelkarte.
Da muss das Essen, also besser gesagt das geschichtete frozen Dessert, natürlich auch mithalten. Das gefrorene und geschichtete Dessert gibt's ab 2,30 Euro (0,30 Euro extra für die vegane Version) für eine kleine Portion. Pro Topping muss man 0,50 Euro bzw. 1,00 Euro für Obst dazu zahlen. Da kommt ganz schön was zusammen find ich.
Ich entschied mich dann aber für die kleine Variante (schließlich hatten wir kulinarisch noch einiges vor an diesem Tag) und toppte das mit Oreos und Erdbeeren. Und ich muss sagen, das war richtig lecker! Den Sojagurt haben sie irgendwie noch mit Zitrone ergänzt, so dass der getreidige Geschmack von Soja nicht so stark rüber kommt. Vielleicht sollten sie auch mal mit ner Reisbasis arbeiten, aber alles in allem war es echt lecker und ist auf jeden Fall für einen Versuch zu empfehlen! Die veganen Toppings sind übrigens alle auch sichtbar markiert. Es könnte aber noch ein bissl mehr Auswahl sein - beispielsweise gibt's keine dunkle Schokolade und die ist ja nun doch einfach vegan zu beziehen.
Zu dem frozen Soyagurt gibt es auch noch fertige Schicht-Desserts zum Mitnehmen - auch mit Kennzeichnung für vegan - Top!
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