Kommenden Samstag ist es soweit - der von Jamie Oliver organisierte Food Revolution Day startet weltweit am 19. Mai. Der Food Revolution Day soll Menschen zusammenführen, denen eine gesunde Ernährung am Herzen liegt, um sich gegenseitig zu informieren und auszutauschen. Weltweit finden beispielsweise private Dinnerpartys und events in Restaurants oder sogar Schulen statt, die von Menschen organisiert werden, die die Welt ein kleines bisschen besser machen wollen. Es geht darum, sich mit den Menschen seiner Umgebung zu verbinden, Ressourcen zu erschließen und hoffentlich viele andere ebenfalls dazu zu inspireren.
Wer selbst noch eine solche Dinnerparty organisieren möchte, kann sich hier anmelden. Wichtig dabei ist - alle Zutaten müssen frisch sein, denn die Food Revolution möchte ja gerade darauf aufmerksam machen, wie viele Fertigprodukte unser aller tägliches Leben begleitet - deswegen: am Food Revolution Day keine Fertigprodukte! =)
Also, was meint ihr dazu?
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Mittwoch, 16. Mai 2012
Donnerstag, 19. April 2012
Food Revolution Day am 19. Mai
Am 19. Mai findet der "Food Revolution Day" statt - eine Initiative von Jamie Oliver's Food Revolution. Das Gemeinsame Erleben von (gesundem, natürlichen) Essen in der Gemeinde/Region soll dabei im Fokus stehen und so werden Events in Schulen, Restaurants, lokalen Geschäften und auf Märkten weltweit gesucht mit Leuten, die inspirieren und vor allem etwas verändern möchten an dem recht ungesund gewordenen Essverhalten.
Warum Jamie Oliver einen solchen Tag organisiert? Weltweit zeigen Statistiken, dass sich das Übergewicht seit 1980 verdoppelt hat und jährlich über 5 Millionen Menschen daran sterben. Und daran möchte der britische TV-Koch etwas ändern und hat die Food Revolution gestartet. Sein Ziel ist es, dass die Menschen sich wieder mehr darüber bewusst werden, was sie konsumieren und woher ihre Lebensgrundlage kommt. "We need to get back to basics and start thinking about where our food comes from" schreibt er auf der Website.
Die Food Revolution wollte Jamie Oliver in dem kleinen amerikanischen Ort Huntington (West Virginia) starten. Dies aufgrund einer aktuellen amerikanischen Statistik, welche besagt, dass der Ort Huntington die höchste Rate an übergewichtigen Menschen in den USA (und damit weltweit) hat - und eine enorm hohe Sterbensrate. Und da das amerikanische Vorbild immer wieder nach Europa und in den Rest der Welt schwappt, müsste dieses Essverhalten geändert werden, bevor es auch in Europa nur noch Fast Food in der Schule und der heimischen Küche gibt, dachte sich wahrscheinlich Jamie Oliver, als er sich das ambitionierte Ziel setzte, das amerikanische Essverhalten zu revolutionieren. Damit lief er erst einmal eiskalt gegen sture Wände, wie man in den Folgen aus Youtube sehen kann (leider alles auf Englisch, aber trotzdem sehr informativ und empfehlenswert!).
Wer am 19. Mai teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden:
Und wer die Food Revolution Petition einfach nur unterzeichnen und damit befürworten möchte, kann das hier tun:
(Yogi-Anmerkung: Was mir beim Anschauen der Folgen immer wieder durch den Kopf wanderte, war das astrologische Zeitalter des Wassermanns, worüber ich im Joga Journal gelesen hatte. Dabei geht es darum, dass die Welt seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zeichen des Wassermanns steht (wobei sich die verschiedenen Astrologen und Esoteriker wohl über den exakten Termin uneinig sind). Das Interessanteste dabei (wobei ich mich nun eigentlich gar nicht für Esoterik & Co. interessiere): Der Wassermann steht für schnelle und tiefgreifende Veränderungen und vor allem für den Rückzug des Menschen auf sich selbst (Selbstfindung, Orientierung). Damit unterscheidet sich das Wassermannzeitalter von dem vorhergehnenden Fischezeitalter, wo Informationssuche der Mittelpunkt des Daseins war. Nun, im Wassermannzeitalter, sagen die Yogis, dass man alles Wissen erreicht hat und sich nun die Gesellschaft auf ihren Teamgeist besinnen wird. Wie passend also, dass eine solche Revolution jetzt gestartet wird... Nun, hoffen wir, dass dies Jamie Oliver in seinem Projekt unterstützt...)
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| Quelle: www.jamieoliver.com |
Warum Jamie Oliver einen solchen Tag organisiert? Weltweit zeigen Statistiken, dass sich das Übergewicht seit 1980 verdoppelt hat und jährlich über 5 Millionen Menschen daran sterben. Und daran möchte der britische TV-Koch etwas ändern und hat die Food Revolution gestartet. Sein Ziel ist es, dass die Menschen sich wieder mehr darüber bewusst werden, was sie konsumieren und woher ihre Lebensgrundlage kommt. "We need to get back to basics and start thinking about where our food comes from" schreibt er auf der Website.
Die Food Revolution wollte Jamie Oliver in dem kleinen amerikanischen Ort Huntington (West Virginia) starten. Dies aufgrund einer aktuellen amerikanischen Statistik, welche besagt, dass der Ort Huntington die höchste Rate an übergewichtigen Menschen in den USA (und damit weltweit) hat - und eine enorm hohe Sterbensrate. Und da das amerikanische Vorbild immer wieder nach Europa und in den Rest der Welt schwappt, müsste dieses Essverhalten geändert werden, bevor es auch in Europa nur noch Fast Food in der Schule und der heimischen Küche gibt, dachte sich wahrscheinlich Jamie Oliver, als er sich das ambitionierte Ziel setzte, das amerikanische Essverhalten zu revolutionieren. Damit lief er erst einmal eiskalt gegen sture Wände, wie man in den Folgen aus Youtube sehen kann (leider alles auf Englisch, aber trotzdem sehr informativ und empfehlenswert!).
Wer am 19. Mai teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden:
Und wer die Food Revolution Petition einfach nur unterzeichnen und damit befürworten möchte, kann das hier tun:
(Yogi-Anmerkung: Was mir beim Anschauen der Folgen immer wieder durch den Kopf wanderte, war das astrologische Zeitalter des Wassermanns, worüber ich im Joga Journal gelesen hatte. Dabei geht es darum, dass die Welt seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zeichen des Wassermanns steht (wobei sich die verschiedenen Astrologen und Esoteriker wohl über den exakten Termin uneinig sind). Das Interessanteste dabei (wobei ich mich nun eigentlich gar nicht für Esoterik & Co. interessiere): Der Wassermann steht für schnelle und tiefgreifende Veränderungen und vor allem für den Rückzug des Menschen auf sich selbst (Selbstfindung, Orientierung). Damit unterscheidet sich das Wassermannzeitalter von dem vorhergehnenden Fischezeitalter, wo Informationssuche der Mittelpunkt des Daseins war. Nun, im Wassermannzeitalter, sagen die Yogis, dass man alles Wissen erreicht hat und sich nun die Gesellschaft auf ihren Teamgeist besinnen wird. Wie passend also, dass eine solche Revolution jetzt gestartet wird... Nun, hoffen wir, dass dies Jamie Oliver in seinem Projekt unterstützt...)
Samstag, 14. April 2012
Zu Gast bei Jamie Oliver
Mein persönliches Highlight dieses Kurztrips nach London war ein Besuch in Jamie's Italian - einem Restaurant vom Trendkoch Jamie Oliver. Er ist Koch und selbsternannter "Food-Lover" und insgeheim wäre er wohl lieber Italiener, wenn man seine Rezepte und Gerichte anschaut.Und so war für mich seit langem klar - wenn ich mal wieder nach London fahre, dann muss ich mal in eins seiner Restaurants gehen. Mittlerweile hat er nach der Eröffnung des Fifteen ja bereits zwei weitere Restaurants in London: Die Kette Jamie's Italian und das Barbecoa. Dazu werden künftig noch einige Burger-Buden Union Jacks kommen, an deren Rohbauten wir ab und an vorbei gefahren sind.
Ich entschied mich für einen Besuch in Jamie's Italian in Covent Garden. Zum Glück konnte ich noch einen Tisch im unteren Teil des Restaurants rechtzeitig reservieren. Dort ist es etwas ruhiger und nicht so viel Trubel. Außerdem ist die Atmosphäre insgesamt dort etwas "uriger" und man kann einen Blick in die Küche erhaschen.
Nach fast einer viertel Stunde Wartezeit, wurden wir denn auch endlich (und hungrig) an unseren Tisch in einem kleinen Gewölbe geführt und konnten die Speisekarte studieren.
Als Vorspeise teilten wir uns Bruschetta (das Besondere daran: die Baguette waren nicht mit Tomatenstücken belegt, sondern mit Bohnenmus, Rote-Beete-Pürree, Kürbis-Pürree und Schwarzkohl) und "italienische Nachos" (3,55 Pfund): Knusprig-frittierte Ravioli mit Käsefüllung und dazu Salsa.
Und ich entschied mich für "Honeycomb Cannelloni 3 Ways" (10,95 Pfund). Ich erhielt in einer urigen Tonpfanne überbackene Cannelloni mit drei verschiedenen Füllungen: Aubergine-Tomate, Ricotta-Spinat und Kürbis, wobei Letztere mein Favorit war - die Konsistenz war schön cremig und der Geschmack vom Kürbis war nicht zu lasch (wie beispielsweise bei der Aubergine), aber auch nicht zu markant (wie bei den Ricotta-Spinat-Füllungen). Die Tomatensoße dazu passte wunderbar. Schade fand meine Mama (die das gleiche Gericht bestellte), dass (wie in Italien ja eigentlich typisch) kein frisches Brot einfach dazu gereicht wird, mit dem man die restliche Soße aufessen könnte. Recht hat sie irgendwie... aber es war trotzdem köstlich.Ich war zwar schon ziemlich satt, war aber dennoch meinem Freund dankbar, dass er den "Sicilian Cheesecake" (4,95 Pfund) als Dessert bestellte - schließlich wollte ich ursprünglich auch testen, ob jetzt der Cheesecake von Jamie Oliver besser als der amerikanische schmeckt! Diese sizilianische Variante ist mit Ricotta gemacht und kam mit kandierten Zitronenschalen an den Tisch. Er war sehr schön cremig und frisch, aber - und das ist ein Zitat von meinem Freund - er war nicht so lecker wie mein Cheesecake oder die Cheesecake-Cupcakes.
Erst Jamie Olivers TV-Show "The Naked Chef" hat mich zum Kochen und ausprobieren inspiriert - er ist zwar (leider) kein Vegetarier, aber dafür möchte er, dass man Respekt vor seinem Essen hat und deswegen betont er immer wieder, dass man nicht 0-8-15-Zutaten nehmen sollte, sondern dass man sich bewusst mit der Herkunft und den Inhaltsstoffen seiner Zutaten beschäftigen sollte - wie er es beispielsweise in seinem aktuellen Projekt, der "Food Revolution" in den USA getan hat. Einer Gruppe Schuldkindern und deren Eltern zeigt er, wie aus den Fleischresten einer Kuh (die normalerweise zu Hundefutter verarbeitet würden) durch chemische Zutaten und Prozesse, die in den USA nicht einmal deklariert werden müssen, zu Hackfleisch verarbeitet wird, welches wiederum häufig in den amerikanischen Schulküchen Verwendung findet. Leider regt er nicht dazu an, den Fleischkonsum (gerade in Amerika) zu reduzieren, sondern lediglich, das Fleisch künftig beim Metzger selbst zu kaufen. Ein Kampf gegen den Massenkonsum... aber immerhin ein erster Schritt: Hier anzuschauen auf Youtube.
Dienstag, 10. Januar 2012
Pasta wie bei Jamie...
Zur Zeit laufen ja ziemlich viele alte und neue Sendungen auf dem Sender sixx von Jamie Oliver - beispielsweise täglich, 16:50 Uhr Jamie at Home und Dienstags, allerdings erst 23:15 Uhr Jamies Amerika. So sah ich vor kurzem beispielsweise eine Folge Jamie at Home, die das aktuelle Wintergemüse thematisierte und der Hauptfokus lag dabei auf Porree.
Nun ist es so, dass mein Freund eigentlich gar keinen Porree mag, aber irgendwie konnte ich ihn dann zu der Abwandlung von Jamie's Rezept für Pasta mit Porree überreden (es ist ein abgewandeltes Rezept, weil Jamie im Original Prosciutto verwendet und damit nicht vegetarisch ist...).
Hier also meine vegetarische Variante - das Ergebnis ist sehr aromatisch und der Porree durch das halbstündige Dünsten (!) einerseits süß und saftig und andererseits sehr kräftig im Geschmack (so dass es auch meinem Freund geschmeckt hat).
Für den "Crunch"-Faktor wählte ich geröstete Kürbiskerne, die sich gut mit dem eigentlichen Topping, gerösteten Semmelbröseln, ergänzen. Wer keine Pasta selbst machen oder aber auch keine trockene Pasta verwenden möchte, dem bietet sich diese "Schummel-Variante" mit der fertigen Lasagne-Pasta an, die Nudeln fast-selbstzumachen.
Alles in allem ist es ein passendes Winterrezept, allerdings ist es recht aufwendig für "nur" Pasta und Porree...
Zutaten (für 2 Personen):
- 1 Stange Porree (halbiert und in Ringe geschnitten)
- 1 Möhre (in Streifen "geschält")
- 1 Knoblauchzehe, in Scheiben
- Öl und Butter
- Thymian
- nach Belieben 1/2 Glas Weißwein
- 300ml Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer
- Backpapier
- 300g frische Lasagneplatten
- etwas Mehl
- 4-5 EL Kürbiskerne
- Sojasauce
- 1/2 trockenes Brötchen
- 2 getrocknete Steinpilze
- 2 getrocknete Tomaten
- 100g Parmesan
Zubereitung
Zunächst einen guten Schuss Öl und ein gutes Stück Butter in einem Topf schmelzen, Thymian und Knoblauch hinzu fügen. Wenn der Knoblauch weicht ist, kommen Porree und Möhren hinzu. Wer mag, kann alles mit einem halben Glas Weißwein ablöschen, ansonsten die Gemüsebrühe hinzu tun, salzen und pfeffern und das Ganze mit dem Backpapier abdecken, Deckel auf den Topf und 30 Minuten bei niedriger Hitze dünsten.
Währenddessen die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten und mit Soyasoße abschlöschen. Beiseite stellen.
Die alte, trocke Brötchenhälfte zusammen mit den getrockneten Pilzen und Tomaten klein pürieren (funktioniert einigermaßen mit einem Pürierstab, aber am besten geht es im Standmixer). Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, Thymian und bei Bedarf Knoblauch hinzu tun und anschließend die Semmelbröselmischung darin anrösten bis sie knusprig ist.
Die fertigen Lasagneplatten mit etwas Mehl bestäuben, zusammenrollen und in der gewünschten Breite schneiden. Diese Nudeln in Salzwasser al dente kochen.
Auf den fertigen Porree den Parmesan reiben und anschließend schnell die Nudeln sowie die Kürbiskerne unterheben. Die Pasta-Porree-Mischung mit dem restlichen Parmesan und der gerösteten Semmelbrösel-Mischung bedeckt servieren.
Nun ist es so, dass mein Freund eigentlich gar keinen Porree mag, aber irgendwie konnte ich ihn dann zu der Abwandlung von Jamie's Rezept für Pasta mit Porree überreden (es ist ein abgewandeltes Rezept, weil Jamie im Original Prosciutto verwendet und damit nicht vegetarisch ist...).
Hier also meine vegetarische Variante - das Ergebnis ist sehr aromatisch und der Porree durch das halbstündige Dünsten (!) einerseits süß und saftig und andererseits sehr kräftig im Geschmack (so dass es auch meinem Freund geschmeckt hat).
Für den "Crunch"-Faktor wählte ich geröstete Kürbiskerne, die sich gut mit dem eigentlichen Topping, gerösteten Semmelbröseln, ergänzen. Wer keine Pasta selbst machen oder aber auch keine trockene Pasta verwenden möchte, dem bietet sich diese "Schummel-Variante" mit der fertigen Lasagne-Pasta an, die Nudeln fast-selbstzumachen.
Alles in allem ist es ein passendes Winterrezept, allerdings ist es recht aufwendig für "nur" Pasta und Porree...
Zutaten (für 2 Personen):
- 1 Stange Porree (halbiert und in Ringe geschnitten)
- 1 Möhre (in Streifen "geschält")
- 1 Knoblauchzehe, in Scheiben
- Öl und Butter
- Thymian
- nach Belieben 1/2 Glas Weißwein
- 300ml Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer
- Backpapier
- 300g frische Lasagneplatten
- etwas Mehl
- 4-5 EL Kürbiskerne
- Sojasauce
- 1/2 trockenes Brötchen
- 2 getrocknete Steinpilze
- 2 getrocknete Tomaten
- 100g Parmesan
Zubereitung
Zunächst einen guten Schuss Öl und ein gutes Stück Butter in einem Topf schmelzen, Thymian und Knoblauch hinzu fügen. Wenn der Knoblauch weicht ist, kommen Porree und Möhren hinzu. Wer mag, kann alles mit einem halben Glas Weißwein ablöschen, ansonsten die Gemüsebrühe hinzu tun, salzen und pfeffern und das Ganze mit dem Backpapier abdecken, Deckel auf den Topf und 30 Minuten bei niedriger Hitze dünsten.
Währenddessen die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten und mit Soyasoße abschlöschen. Beiseite stellen.
Die alte, trocke Brötchenhälfte zusammen mit den getrockneten Pilzen und Tomaten klein pürieren (funktioniert einigermaßen mit einem Pürierstab, aber am besten geht es im Standmixer). Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, Thymian und bei Bedarf Knoblauch hinzu tun und anschließend die Semmelbröselmischung darin anrösten bis sie knusprig ist.
Die fertigen Lasagneplatten mit etwas Mehl bestäuben, zusammenrollen und in der gewünschten Breite schneiden. Diese Nudeln in Salzwasser al dente kochen.
Auf den fertigen Porree den Parmesan reiben und anschließend schnell die Nudeln sowie die Kürbiskerne unterheben. Die Pasta-Porree-Mischung mit dem restlichen Parmesan und der gerösteten Semmelbrösel-Mischung bedeckt servieren.
Mittwoch, 20. Juli 2011
Jamie Oliver Restaurant in Deutschland!?
Laut einigen Medien, wie z.B. Stern plant DER Jamie Oliver ein Restaurant in Deutschland zu eröffnen! Herzsprünge! =) Schon immer wollte ich mal in sein Fifteen in London...
Leider hat er bisher weder einen Standort noch einen Eröffnungstermin geplant - ich hoffe ja sooo sehr, dass es München wird! Allerdings tippe ich doch eher auf Berlin... Nun ja, dann lohnt sich ein Besuch dort wieder mal umso mehr =)
Warten wir also mit Spannung die Entscheidung ab...
Leider hat er bisher weder einen Standort noch einen Eröffnungstermin geplant - ich hoffe ja sooo sehr, dass es München wird! Allerdings tippe ich doch eher auf Berlin... Nun ja, dann lohnt sich ein Besuch dort wieder mal umso mehr =)
Warten wir also mit Spannung die Entscheidung ab...
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